Netzwerken braucht mehr als Visitenkarten – Cisco sorgt bei den Startup Nights für stabile Verbindungen zwischen den 8000 Teilnehmenden. Das Projekt ist für das Team des Tech-Giganten jedoch viel tiefgründiger als ein Service.
Wenn Gründerinnen und Gründer auf Investorinnen und Investoren treffen, muss nicht nur die Idee überzeugen – auch die technische Infrastruktur muss halten, was sie verspricht. An den Startup Nights in Winterthur organisieren sich Startups Termine mit Investoren und strategischen Partnern über die Networking-App oder präsentieren auf der Bühne ihre Business-Innovationen.
Als eines der grössten Startup-Events der Schweiz bringen die Startup Nights rund 8000 Leute aus dem Innovationsökosystem der Schweiz zusammen. Und alle sind auf der Suche nach Austausch und neuen Kontakten. Das Ganze unterstützt Cisco Schweiz gezielt mit einem leistungsfähigen, stabilen Netzwerk im Hintergrund.
Hightech-Planung für das Netzwerk
Bereits Wochen vor dem Event beginnt die Planung. Das Cisco-Team analysiert mittels Radiofrequenzmessungen das Gelände, legt optimale Standorte für die über 60 Access Points fest und testet die gesamte Netzwerkinfrastruktur im Vorfeld. Über 5000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche werden so zuverlässig abgedeckt – gesteuert über das Cisco Catalyst Center als On-Premises-Lösung. Zwei Wireless LAN Controller und 18 Switches sorgen zusätzlich für Ausfallsicherheit und Performance.
Während der Veranstaltung ist das Team vor Ort, um bei Bedarf schnell reagieren zu können. Dabei geht es nicht nur um Technik: Die Teammitglieder sammeln wertvolle Praxiserfahrung, analysieren reale Datenströme und lernen, mit Herausforderungen wie hoher Datenlast oder Abdeckungsproblemen umzugehen. «Diese Erkenntnisse machen wir in Echtzeit auf den Dashboards für uns, aber auch für neugierige Event-Besuchende sichtbar. Eine tolle Gelegenheit, unser Know-how praxisnah weiterzuentwickeln – und zu zeigen, was moderne Netzwerktechnologie heute leisten kann», sagt Stefan Leemann, Leiter Cisco Networking bei Cisco Schweiz. Er führt weiter aus: «Wir müssen eine vollständige Abdeckung in den gesamten Eulachhallen und robuste, skalierbare Infrastruktur für bis zu 8000 potenzielle Nutzende sicherstellen. Das bedeutet, dass das System über mehrere Tage hinweg einen aggregierten Datendurchsatz von zehn Terabyte gewährleisten muss.»
Verbindungen, die bleiben
Für das Team von Cisco Schweiz ist das Engagement mehr als ein technisches Projekt. Es ist ein Beitrag zur Schweizer Innovationsszene – und eine Hommage an die eigenen Wurzeln. «Auch Cisco begann einst als Startup. Heute möchten wir die nächste Generation von Innovatoren auf ihrem Weg begleiten», sagt Stefan Leemann. Zusammen zeigen Cisco Schweiz und Startup Nights eindrücklich: Erfolgreiche Innovation braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch ein Netzwerk, das trägt – digital und menschlich.
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“23 Questions mit…”
In unserem neuen Format stellen wir Gründerinnen, Gründern oder Teammitgliedern 23 Fragen in einem One-Take – während wir durch die Firma gehen. Kein Skript, kein Cut, kein Studio. Nur echtes Startup-Leben.
23 Questions mit Scewo.
Netzwerken braucht mehr als Visitenkarten – Cisco sorgt bei den Startup Nights für stabile Verbindungen zwischen den 8000 Teilnehmenden. Das Projekt ist für das Team des Tech-Giganten jedoch viel tiefgründiger als ein Service.
Wenn Gründerinnen und Gründer auf Investorinnen und Investoren treffen, muss nicht nur die Idee überzeugen – auch die technische Infrastruktur muss halten, was sie verspricht. An den Startup Nights in Winterthur organisieren sich Startups Termine mit Investoren und strategischen Partnern über die Networking-App oder präsentieren auf der Bühne ihre Business-Innovationen.
Als eines der grössten Startup-Events der Schweiz bringen die Startup Nights rund 8000 Leute aus dem Innovationsökosystem der Schweiz zusammen. Und alle sind auf der Suche nach Austausch und neuen Kontakten. Das Ganze unterstützt Cisco Schweiz gezielt mit einem leistungsfähigen, stabilen Netzwerk im Hintergrund.
Hightech-Planung für das Netzwerk
Bereits Wochen vor dem Event beginnt die Planung. Das Cisco-Team analysiert mittels Radiofrequenzmessungen das Gelände, legt optimale Standorte für die über 60 Access Points fest und testet die gesamte Netzwerkinfrastruktur im Vorfeld. Über 5000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche werden so zuverlässig abgedeckt – gesteuert über das Cisco Catalyst Center als On-Premises-Lösung. Zwei Wireless LAN Controller und 18 Switches sorgen zusätzlich für Ausfallsicherheit und Performance.
Während der Veranstaltung ist das Team vor Ort, um bei Bedarf schnell reagieren zu können. Dabei geht es nicht nur um Technik: Die Teammitglieder sammeln wertvolle Praxiserfahrung, analysieren reale Datenströme und lernen, mit Herausforderungen wie hoher Datenlast oder Abdeckungsproblemen umzugehen. «Diese Erkenntnisse machen wir in Echtzeit auf den Dashboards für uns, aber auch für neugierige Event-Besuchende sichtbar. Eine tolle Gelegenheit, unser Know-how praxisnah weiterzuentwickeln – und zu zeigen, was moderne Netzwerktechnologie heute leisten kann», sagt Stefan Leemann, Leiter Cisco Networking bei Cisco Schweiz. Er führt weiter aus: «Wir müssen eine vollständige Abdeckung in den gesamten Eulachhallen und robuste, skalierbare Infrastruktur für bis zu 8000 potenzielle Nutzende sicherstellen. Das bedeutet, dass das System über mehrere Tage hinweg einen aggregierten Datendurchsatz von zehn Terabyte gewährleisten muss.»
Verbindungen, die bleiben
Für das Team von Cisco Schweiz ist das Engagement mehr als ein technisches Projekt. Es ist ein Beitrag zur Schweizer Innovationsszene – und eine Hommage an die eigenen Wurzeln. «Auch Cisco begann einst als Startup. Heute möchten wir die nächste Generation von Innovatoren auf ihrem Weg begleiten», sagt Stefan Leemann. Zusammen zeigen Cisco Schweiz und Startup Nights eindrücklich: Erfolgreiche Innovation braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch ein Netzwerk, das trägt – digital und menschlich.
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