Frische Bowls als Lifestyle – kaisin.

Die kaisin. AG ist eine Schweizer Food-Lifestyle-Marke, die frische, individuell zusammenstellbare Bowls für gesundheitsbewusste urbane Berufstätige anbietet. 

Gegründet wurde kaisin. im Jahr 2018 mit einer einfachen Grundannahme: Büroangestellte sollen in kurzer Zeit etwas essen können, ohne bei Qualität, Nährwert oder Atmosphäre Abstriche machen zu müssen. Die Gründer – mit Hintergründen in Gastronomie, Finanzwesen und Recht – erkannten eine wachsende Nachfrage nach gesunden, unkomplizierten und individuell zusammenstellbaren Mittagsmahlzeiten. Bowls boten die ideale Kombination aus Schnelligkeit, Flexibilität und einem gesunden Image, waren in der Schweiz zu diesem Zeitpunkt jedoch noch ein junges Segment.

Die ersten Standorte in Zürich dienten als Test, ob ein Premium-Bowl-Konzept auch eigenständig funktionieren kann und nicht nur als Ergänzung zu Supermärkten. Der frühe Erfolg bestätigte die Annahme: Die Gäste schätzten nicht nur das Essen, sondern auch die hellen Innenräume, die freundlichen Teams und die klare Lifestyle-Positionierung. So entwickelte sich kaisin. von einer einzelnen Idee zu einer wiedererkennbaren urbanen Marke – bis heute vollständig in Gründerhand und ohne externe Finanzierung aufgebaut.

Ein differenziertes Bowl-Erlebnis für den Mittags-Peak

Im Zentrum des Angebots stehen frische, minimal verarbeitete Bowls mit hohem Individualisierungsgrad. Die Gäste wählen aus verschiedenen Bases, Proteinen, Toppings und Saucen und kombinieren asiatisch inspirierte Klassiker mit Schweizer Rindfleisch, Poulet oder pflanzlichen Optionen wie Tofu und Planted. Die Speisekarte wird mehrmals pro Jahr aktualisiert, neue Saucen und saisonale Zutaten sorgen für Abwechslung, ohne bewährte Favoriten zu verdrängen.

Dabei versteht sich kaisin. nicht als reiner Convenience-Anbieter, sondern als Lifestyle-Marke. Die Stores sind hell und offen gestaltet und erinnern eher an urbane Wohnzimmer als an anonyme Kantinen. Kooperationen mit Lauf- und Outdoor-Communities, etwa mit Adidas-Running-Gruppen, verankern die Marke im Umfeld von Bewegung und Wohlbefinden. Statt breiter Werbekampagnen setzt das Unternehmen auf Community, Mundpropaganda und Präsenz im Alltag seiner Zielgruppe.

Diese Zielgruppe ist klar definiert: kaisin. richtet sich an White-Collar-Arbeitnehmende in dicht besiedelten Büroquartieren, die bereit sind, für gesunde Bequemlichkeit zu bezahlen. Viele Gäste kommen mehrmals pro Woche. Die meisten Besuche finden während der Mittagspause statt, während abends Liefer- und Take-away-Bestellungen an Bedeutung gewinnen. Das gesamte Konzept ist auf diesen täglichen Rhythmus abgestimmt.

Schlankes und skalierbares Betriebsmodell

Hinter den Kulissen arbeitet kaisin. mit einer hybriden Wertschöpfungskette aus Zentralküche und lokaler Fertigstellung in den Stores. Zentrale Produktionsschritte sorgen für gleichbleibende Qualität und Kostenkontrolle. Kompakte Steamer und Öfen ermöglichen es den Teams, Reis und weitere Komponenten vor Ort zuzubereiten – ohne aufwendige Restaurantinfrastruktur wie grosse Lüftungsanlagen. Das senkt die Ausbaukosten und erleichtert Standorte in hochpreisigen Lagen wie Innenstädten, Bahnhöfen oder Firmenarealen.

Auch die Standortwahl ist ein zentraler Skalierungsfaktor. In enger Zusammenarbeit mit Maklern, Vermietern und Architekten identifiziert kaisin. Flächen mit hoher White-Collar-Frequenz und plant Stores so, dass sie vom ersten Tag an profitabel betrieben werden können. Jeder Standort muss sich primär über den Verkauf vor Ort tragen; Delivery gilt als Zusatzgeschäft, nicht als Abhängigkeit. Dieser disziplinierte Ansatz hat zu einem Netzwerk von elf Standorten in der Deutschschweiz geführt, mehrheitlich in Zürich, mit klarem Fokus auf nachhaltige Profitabilität.

Nachweisliche Traktion und solides Fundament

In wenigen Jahren ist kaisin. von einem Zürcher Konzept zu einer der führenden Bowl-Marken der Schweiz gewachsen. Elf Standorte in Zürich, Zug und Basel sind bereits geöffnet, weitere in Basel und Luzern in Vorbereitung. Die Expansion erfolgt bewusst und kontrolliert – neue Läden entstehen nur, wenn Standort, Team und Finanzierung zusammenpassen.

Das Kundenfeedback fällt durchweg positiv aus. Hohe Bewertungen auf Google und Lieferplattformen belegen einen stabilen Product-Market-Fit. Besonders hervorgehoben werden die Balance zwischen Geschwindigkeit und wahrgenommener Qualität sowie die klare Identität der Marke. In einem Umfeld mit zahlreichen Mittagsoptionen schafft genau diese Kombination Loyalität und Wiederbesuche.

Auch organisatorisch ist das Unternehmen gut aufgestellt. kaisin. ist vollständig in Gründerhand und wird von einem Board unterstützt, das juristische Expertise, Immobilien-Know-how und unternehmerische Erfahrung aus etablierten Gastronomiemarken vereint. Das Führungsteam ist schlank und nah am operativen Alltag. Gleichzeitig gibt es Raum, Store Manager unternehmerisch stärker einzubinden – etwa durch lokales Corporate Catering, Community-Partnerschaften oder die Weiterentwicklung ihrer Teams im Quartier.

SEF.Growth hat kaisin. mit dem SEF.Growth High Potential Label ausgezeichnet und würdigt damit ein profitables Konzept mit weiterem Wachstumspotenzial in der Schweiz. In diesem Zusammenhang betont Mitgründer Andri Silberschmidt-Buhofer: „Unsere Gespräche mit den SEF Growth Experts haben unseren Blick auf das Unternehmen geschärft, uns geholfen, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren, und aufgezeigt, was wir heute bereits sehr gut machen.“

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.

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Gegründet wurde kaisin. im Jahr 2018 mit einer einfachen Grundannahme: Büroangestellte sollen in kurzer Zeit etwas essen können, ohne bei Qualität, Nährwert oder Atmosphäre Abstriche machen zu müssen. Die Gründer – mit Hintergründen in Gastronomie, Finanzwesen und Recht – erkannten eine wachsende Nachfrage nach gesunden, unkomplizierten und individuell zusammenstellbaren Mittagsmahlzeiten. Bowls boten die ideale Kombination aus Schnelligkeit, Flexibilität und einem gesunden Image, waren in der Schweiz zu diesem Zeitpunkt jedoch noch ein junges Segment.

Die ersten Standorte in Zürich dienten als Test, ob ein Premium-Bowl-Konzept auch eigenständig funktionieren kann und nicht nur als Ergänzung zu Supermärkten. Der frühe Erfolg bestätigte die Annahme: Die Gäste schätzten nicht nur das Essen, sondern auch die hellen Innenräume, die freundlichen Teams und die klare Lifestyle-Positionierung. So entwickelte sich kaisin. von einer einzelnen Idee zu einer wiedererkennbaren urbanen Marke – bis heute vollständig in Gründerhand und ohne externe Finanzierung aufgebaut.

Ein differenziertes Bowl-Erlebnis für den Mittags-Peak

Im Zentrum des Angebots stehen frische, minimal verarbeitete Bowls mit hohem Individualisierungsgrad. Die Gäste wählen aus verschiedenen Bases, Proteinen, Toppings und Saucen und kombinieren asiatisch inspirierte Klassiker mit Schweizer Rindfleisch, Poulet oder pflanzlichen Optionen wie Tofu und Planted. Die Speisekarte wird mehrmals pro Jahr aktualisiert, neue Saucen und saisonale Zutaten sorgen für Abwechslung, ohne bewährte Favoriten zu verdrängen.

Dabei versteht sich kaisin. nicht als reiner Convenience-Anbieter, sondern als Lifestyle-Marke. Die Stores sind hell und offen gestaltet und erinnern eher an urbane Wohnzimmer als an anonyme Kantinen. Kooperationen mit Lauf- und Outdoor-Communities, etwa mit Adidas-Running-Gruppen, verankern die Marke im Umfeld von Bewegung und Wohlbefinden. Statt breiter Werbekampagnen setzt das Unternehmen auf Community, Mundpropaganda und Präsenz im Alltag seiner Zielgruppe.

Diese Zielgruppe ist klar definiert: kaisin. richtet sich an White-Collar-Arbeitnehmende in dicht besiedelten Büroquartieren, die bereit sind, für gesunde Bequemlichkeit zu bezahlen. Viele Gäste kommen mehrmals pro Woche. Die meisten Besuche finden während der Mittagspause statt, während abends Liefer- und Take-away-Bestellungen an Bedeutung gewinnen. Das gesamte Konzept ist auf diesen täglichen Rhythmus abgestimmt.

Schlankes und skalierbares Betriebsmodell

Hinter den Kulissen arbeitet kaisin. mit einer hybriden Wertschöpfungskette aus Zentralküche und lokaler Fertigstellung in den Stores. Zentrale Produktionsschritte sorgen für gleichbleibende Qualität und Kostenkontrolle. Kompakte Steamer und Öfen ermöglichen es den Teams, Reis und weitere Komponenten vor Ort zuzubereiten – ohne aufwendige Restaurantinfrastruktur wie grosse Lüftungsanlagen. Das senkt die Ausbaukosten und erleichtert Standorte in hochpreisigen Lagen wie Innenstädten, Bahnhöfen oder Firmenarealen.

Auch die Standortwahl ist ein zentraler Skalierungsfaktor. In enger Zusammenarbeit mit Maklern, Vermietern und Architekten identifiziert kaisin. Flächen mit hoher White-Collar-Frequenz und plant Stores so, dass sie vom ersten Tag an profitabel betrieben werden können. Jeder Standort muss sich primär über den Verkauf vor Ort tragen; Delivery gilt als Zusatzgeschäft, nicht als Abhängigkeit. Dieser disziplinierte Ansatz hat zu einem Netzwerk von elf Standorten in der Deutschschweiz geführt, mehrheitlich in Zürich, mit klarem Fokus auf nachhaltige Profitabilität.

Nachweisliche Traktion und solides Fundament

In wenigen Jahren ist kaisin. von einem Zürcher Konzept zu einer der führenden Bowl-Marken der Schweiz gewachsen. Elf Standorte in Zürich, Zug und Basel sind bereits geöffnet, weitere in Basel und Luzern in Vorbereitung. Die Expansion erfolgt bewusst und kontrolliert – neue Läden entstehen nur, wenn Standort, Team und Finanzierung zusammenpassen.

Das Kundenfeedback fällt durchweg positiv aus. Hohe Bewertungen auf Google und Lieferplattformen belegen einen stabilen Product-Market-Fit. Besonders hervorgehoben werden die Balance zwischen Geschwindigkeit und wahrgenommener Qualität sowie die klare Identität der Marke. In einem Umfeld mit zahlreichen Mittagsoptionen schafft genau diese Kombination Loyalität und Wiederbesuche.

Auch organisatorisch ist das Unternehmen gut aufgestellt. kaisin. ist vollständig in Gründerhand und wird von einem Board unterstützt, das juristische Expertise, Immobilien-Know-how und unternehmerische Erfahrung aus etablierten Gastronomiemarken vereint. Das Führungsteam ist schlank und nah am operativen Alltag. Gleichzeitig gibt es Raum, Store Manager unternehmerisch stärker einzubinden – etwa durch lokales Corporate Catering, Community-Partnerschaften oder die Weiterentwicklung ihrer Teams im Quartier.

SEF.Growth hat kaisin. mit dem SEF.Growth High Potential Label ausgezeichnet und würdigt damit ein profitables Konzept mit weiterem Wachstumspotenzial in der Schweiz. In diesem Zusammenhang betont Mitgründer Andri Silberschmidt-Buhofer: „Unsere Gespräche mit den SEF Growth Experts haben unseren Blick auf das Unternehmen geschärft, uns geholfen, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren, und aufgezeigt, was wir heute bereits sehr gut machen.“

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