SaveSpace’ Lager-Service für verdichtete Wohnmärkte

Das junge Unternehmen bündelt moderne Lagerlösungen für verdichtete Wohnmärkte in einem digital organisierten Geschäftsmodell. Das System soll Kundinnen und Kunden komplett entlasten: Sie buchen den benötigten Stauraum per App, SaveSpace holt die Gegenstände ab, lagert sie ein und liefert sie bei Bedarf zurück. 

Der zunehmende Druck auf den Schweizer Wohnungsmarkt verändert die Bedürfnisse von Bewohnerinnen und Bewohnern. Neubauten bieten immer weniger Zusatzflächen. Die Menschen sind mobiler denn je, verfügen jedoch weiterhin über denselben Besitz. Vor diesem Hintergrund bringt SaveSpace ein Geschäftsmodell in die Schweiz, das Lagerraum neu organisiert.

Spontane Zwischenlagerungen ermöglichen

Das Unternehmen kümmert sich um Abholung, Lagerung und Rücklieferung. Der gesamte Prozess läuft digital und ist in wenigen Minuten buchbar. Laut Bauanalysen werden Kellerabteile und Dachböden in Neubauten bereits heute um bis zu 20 Prozent kleiner geplant. Rund 800’000 Menschen ziehen in der Schweiz jedes Jahr um. Gerade in dieser Phase wird zusätzlicher Platz häufig zur Schlüsselressource. Klassische Self‐Storage‐Konzepte stossen dabei zunehmend an Grenzen, insbesondere in Städten, in denen spontane Zwischenlagerung kaum möglich ist. Immer mehr Menschen benötigen flexible Lösungen, die sich nahtlos in ihren Alltag integrieren lassen.

Save Space organisiert alles – von Abholung und Lagerung bis zur Rücklieferung.

Stauraum buchen und der Rest wird für einen erledigt

SaveSpace setzt auf Komfort, Automatisierung und transparente Kosten SaveSpace bündelt Lagerung, Logistik und Zugang in einem einzigen System: Kundinnen und Kunden buchen den benötigten Stauraum per App, SaveSpace holt die Gegenstände ab, lagert sie ein und liefert sie bei Bedarf zurück. Abgerechnet wird ausschliesslich nach dem tatsächlich genutzten Platz. So werden Leerflächen vermieden und die Nutzung bleibt maximal flexibel. «Stauraum muss in wenigen Minuten buchbar sein, ohne grosses Drama», sagt Mitgründerin Tamara Krauss. «Wir sorgen dafür, dass der Platzbedarf stets mit dem Leben unserer Kundinnen und Kunden Schritt hält. Dank erfolgreicher Finanzierung bringen wir ein Modell in die Schweiz, das Menschen entlastet und preislich so flexibel bleibt wie ihre individuelle Lebenssituation.»

Expansion mit Rückenwind SaveSpace hat sein Service‐Modell in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich in Deutschland etabliert und operativ weiterentwickelt. Eine kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde bildet die Basis für die Expansion in die Schweiz. Das Unternehmen adressiert gezielt jene Übergangs- und Verdichtungssituationen, die auch in der Schweiz immer häufiger auftreten: Umzüge, Haushaltsverkleinerungen, längere Auslandsaufenthalte oder auch schlicht der Wunsch nach mehr Ordnung im Alltag. In einer Zeit, in der Platz zunehmend zum Luxusgut wird, ist es das Ziel, Menschen den physischen und mentalen Aufwand rund um die Organisation von Lagerraum abzunehmen.

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Author: Redaktion

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Das junge Unternehmen bündelt moderne Lagerlösungen für verdichtete Wohnmärkte in einem digital organisierten Geschäftsmodell. Das System soll Kundinnen und Kunden komplett entlasten: Sie buchen den benötigten Stauraum per App, SaveSpace holt die Gegenstände ab, lagert sie ein und liefert sie bei Bedarf zurück. 

Der zunehmende Druck auf den Schweizer Wohnungsmarkt verändert die Bedürfnisse von Bewohnerinnen und Bewohnern. Neubauten bieten immer weniger Zusatzflächen. Die Menschen sind mobiler denn je, verfügen jedoch weiterhin über denselben Besitz. Vor diesem Hintergrund bringt SaveSpace ein Geschäftsmodell in die Schweiz, das Lagerraum neu organisiert.

Spontane Zwischenlagerungen ermöglichen

Das Unternehmen kümmert sich um Abholung, Lagerung und Rücklieferung. Der gesamte Prozess läuft digital und ist in wenigen Minuten buchbar. Laut Bauanalysen werden Kellerabteile und Dachböden in Neubauten bereits heute um bis zu 20 Prozent kleiner geplant. Rund 800’000 Menschen ziehen in der Schweiz jedes Jahr um. Gerade in dieser Phase wird zusätzlicher Platz häufig zur Schlüsselressource. Klassische Self‐Storage‐Konzepte stossen dabei zunehmend an Grenzen, insbesondere in Städten, in denen spontane Zwischenlagerung kaum möglich ist. Immer mehr Menschen benötigen flexible Lösungen, die sich nahtlos in ihren Alltag integrieren lassen.

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Stauraum buchen und der Rest wird für einen erledigt

SaveSpace setzt auf Komfort, Automatisierung und transparente Kosten SaveSpace bündelt Lagerung, Logistik und Zugang in einem einzigen System: Kundinnen und Kunden buchen den benötigten Stauraum per App, SaveSpace holt die Gegenstände ab, lagert sie ein und liefert sie bei Bedarf zurück. Abgerechnet wird ausschliesslich nach dem tatsächlich genutzten Platz. So werden Leerflächen vermieden und die Nutzung bleibt maximal flexibel. «Stauraum muss in wenigen Minuten buchbar sein, ohne grosses Drama», sagt Mitgründerin Tamara Krauss. «Wir sorgen dafür, dass der Platzbedarf stets mit dem Leben unserer Kundinnen und Kunden Schritt hält. Dank erfolgreicher Finanzierung bringen wir ein Modell in die Schweiz, das Menschen entlastet und preislich so flexibel bleibt wie ihre individuelle Lebenssituation.»

Expansion mit Rückenwind SaveSpace hat sein Service‐Modell in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich in Deutschland etabliert und operativ weiterentwickelt. Eine kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde bildet die Basis für die Expansion in die Schweiz. Das Unternehmen adressiert gezielt jene Übergangs- und Verdichtungssituationen, die auch in der Schweiz immer häufiger auftreten: Umzüge, Haushaltsverkleinerungen, längere Auslandsaufenthalte oder auch schlicht der Wunsch nach mehr Ordnung im Alltag. In einer Zeit, in der Platz zunehmend zum Luxusgut wird, ist es das Ziel, Menschen den physischen und mentalen Aufwand rund um die Organisation von Lagerraum abzunehmen.

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