Taste Match will die Restaurantwahl neu denken. Die App kombiniert individuelle Vorlieben mit Empfehlungen von Menschen mit ähnlichem Geschmack. Das Ziel: schnell, persönlich und ohne endloses Scrollen.

Wie finde ich schnell ein Restaurant, das genau meinen persönlichen Geschmack trifft? Diese Frage stellte sich Tobias Tröhler gemeinsam mit Mitgründer David Kilchenmann in München. Und fand keine zufriedenstellende Antwort. Auf bestehenden Plattformen wie Tripadvisor oder Google Reviews dominierten wenig kuratierte Bewertungen, persönliche Empfehlungen fehlten. «Wir fragten uns: Wo würden wir essen gehen, wenn wir die Stadt schon seit zehn Jahren kennen würden?» Die Antwort auf diese Frage war Taste Match, das bei der Restaurantwahl nicht überfordert, sondern individuell unterstützt.

Effizient zur passenden Empfehlung

 

Taste Match verbindet Daten, Geschmack und soziale Netzwerke. Die App erstellt einen «Geschmackslayer», der auf echten Bildern, aktuellen Speisekarten, Orten und Reservationen basiert. Die Personalisierung funktioniert über einen Bild-Fragebogen und jede Interaktion in der App. So lernt das System den individuellen Geschmack kennen.

Empfehlungen basieren auf zwei Quellen: einerseits auf einem eigens dafür entwickelten Recommender-Modell basierend auf Machine Learning, andererseits auf Menschen mit ähnlichem Geschmack. So entsteht ein neuartiger Zugang zur Restaurantwahl: persönlich, schnell und ohne lange Suche.

Social Layer und klare Ausrichtung

 

Die Plattform will nicht nur passende Lokale vorschlagen, sondern auch Lust auf gutes Essen machen. Nutzerinnen und Nutzer sehen, was Freundinnen und Freunde oder Gleichgesinnte mögen, können Favoriten teilen und gemeinsam neue Orte entdecken. Die Datenbank deckt heute bereits über 1200 Restaurants in Basel, Bern und Zürich ab – Tendenz steigend.

Seit Dezember 2024 zählt Taste Match über 10’000 organische App-Downloads. «Wir helfen Menschen, einfacher und schneller ein passendes Restaurant zu finden – nicht durch Werbung, sondern durch relevanten Inhalt», sagt Tobias.

Nächster Gang: Neue Features und grosse Ziele

 

Aktuell arbeitet das Team an Funktionen, um Neuigkeiten im Lieblingsrestaurant sichtbar zu machen: neue Speisekarten, Öffnungszeiten oder Verfügbarkeiten. Bald sollen auch Gerichte gezielt gesucht werden können – etwa: «Wo gibt’s gutes Bánh mì?»

Das grosse Ziel ist ein System, das selbst komplexe Anfragen beantworten kann: «Ich möchte mit diesen vier Leuten am Freitag um 19 Uhr in Zürich Parmigiana essen gehen, und wir mögen den Barbera d’Alba Superiore von Giorgio Barovero. Welches Restaurant passt am besten zu uns, unseren Vorlieben – und hat noch Platz?»

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Lothar Bazzanella

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Taste Match will die Restaurantwahl neu denken. Die App kombiniert individuelle Vorlieben mit Empfehlungen von Menschen mit ähnlichem Geschmack. Das Ziel: schnell, persönlich und ohne endloses Scrollen.

Wie finde ich schnell ein Restaurant, das genau meinen persönlichen Geschmack trifft? Diese Frage stellte sich Tobias Tröhler gemeinsam mit Mitgründer David Kilchenmann in München. Und fand keine zufriedenstellende Antwort. Auf bestehenden Plattformen wie Tripadvisor oder Google Reviews dominierten wenig kuratierte Bewertungen, persönliche Empfehlungen fehlten. «Wir fragten uns: Wo würden wir essen gehen, wenn wir die Stadt schon seit zehn Jahren kennen würden?» Die Antwort auf diese Frage war Taste Match, das bei der Restaurantwahl nicht überfordert, sondern individuell unterstützt.

Effizient zur passenden Empfehlung

 

Taste Match verbindet Daten, Geschmack und soziale Netzwerke. Die App erstellt einen «Geschmackslayer», der auf echten Bildern, aktuellen Speisekarten, Orten und Reservationen basiert. Die Personalisierung funktioniert über einen Bild-Fragebogen und jede Interaktion in der App. So lernt das System den individuellen Geschmack kennen.

Empfehlungen basieren auf zwei Quellen: einerseits auf einem eigens dafür entwickelten Recommender-Modell basierend auf Machine Learning, andererseits auf Menschen mit ähnlichem Geschmack. So entsteht ein neuartiger Zugang zur Restaurantwahl: persönlich, schnell und ohne lange Suche.

Social Layer und klare Ausrichtung

 

Die Plattform will nicht nur passende Lokale vorschlagen, sondern auch Lust auf gutes Essen machen. Nutzerinnen und Nutzer sehen, was Freundinnen und Freunde oder Gleichgesinnte mögen, können Favoriten teilen und gemeinsam neue Orte entdecken. Die Datenbank deckt heute bereits über 1200 Restaurants in Basel, Bern und Zürich ab – Tendenz steigend.

Seit Dezember 2024 zählt Taste Match über 10’000 organische App-Downloads. «Wir helfen Menschen, einfacher und schneller ein passendes Restaurant zu finden – nicht durch Werbung, sondern durch relevanten Inhalt», sagt Tobias.

Nächster Gang: Neue Features und grosse Ziele

 

Aktuell arbeitet das Team an Funktionen, um Neuigkeiten im Lieblingsrestaurant sichtbar zu machen: neue Speisekarten, Öffnungszeiten oder Verfügbarkeiten. Bald sollen auch Gerichte gezielt gesucht werden können – etwa: «Wo gibt’s gutes Bánh mì?»

Das grosse Ziel ist ein System, das selbst komplexe Anfragen beantworten kann: «Ich möchte mit diesen vier Leuten am Freitag um 19 Uhr in Zürich Parmigiana essen gehen, und wir mögen den Barbera d’Alba Superiore von Giorgio Barovero. Welches Restaurant passt am besten zu uns, unseren Vorlieben – und hat noch Platz?»

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