In Altstätten (SG) entstand vor über zehn Jahren eine mutige Idee: Was wäre, wenn Wirbelsäulenimplantate mehr könnten als nur stabilisieren – wenn sie aktiv zur Verbesserung der Krebsbehandlung beitragen könnten?

Das familiengeführte, höchstinnovative Unternehmen, icotec, hat sich innert zehn Jahren zu einem globalen Marktführer im Bereich der spinalen Onkologie entwickelt. Sozusagen “von  Altstätten SG in die Welt“ hat icotec die Wirbelsäulenbehandlung durch die BlackArmor®-Technologie transformiert.  Ihre Implantate sind für die Bildgebung unsichtbar, wodurch sie Tumore nicht verdecken und erkennbar machen. Mit über 20’000 behandelten Patienten und einer wachsenden klinischen Evidenz skaliert icotec weiterhin seine Innovation, die Leben verbessert.

Krebserkrankte Menschen ins Leben zurückbringen als Ziel

Durch unermüdliche Innovation entwickelte icotec Blackarmor®, ein proprietäres Carbon-PEEK-Material, das etwas ermöglicht, was Metallimplantate nie konnten: vollständige Radioluzienz. Damit helfen icotec-Implantate Patienten weltweit, frühere Diagnosen zu erhalten, präzisere Strahlentherapien durchzuführen und letztlich bessere Behandlungsergebnisse in der Krebstherapie zu erzielen. “Wir sind entschlossen, Menschen zurück ins Leben zu bringen“, sagt Roger Stadler, CEO von icotec.

Effektiv in Therapie und in Unternehmenswachstum

Der Effekt ist medizinisch messbar: Tumorrückfälle werden doppelt so früh erkannt und treten 83 Prozent seltener auf als bei Metallimplantaten. Kein Wunder, dass BlackArmor® bereits in US- und deutschen Leitlinien erwähnt wird. In den USA erhielten die Produkte zudem die Breakthrough Device Designation der FDA und sind NTAP-berechtigt – Krankenhäuser können pro Fall bis zu 28’000 USD zusätzliche Vergütung erhalten.

Mit einem jährlichen Wachstum von rund 40 Prozent expandiert icotec heute rasant, insbesondere in den USA. Auch neue Märkte wie Japan und neue Produktlinien – etwa ein minimal-invasives Schraubensystem und das CMORE®-Zervikalsystem – stehen bereits in den Startlöchern. Parallel investiert das Unternehmen in 3D-Druck, um künftig patientenspezifische Implantate zu ermöglichen.

Hohe Anerkennungen für icotec

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Stadler-Familie, die icotec seit der Gründung prägt und weiterhin mehrheitlich führt. Unterstützt wird sie seit 2023 von MVM Partners, einem globalen Healthcare-Investor.

Die jüngste Anerkennung kommt aus Bern: icotec wurde mit dem SEF.Growth High-Potential Label ausgezeichnet. Für Stadler ein starkes Signal:  „Das Label ist eine grosse Ehre und bestätigt unsere Strategie, klinische Relevanz und Bereitschaft, die Wirbelsäulenversorgung weltweit zu skalieren.“

Während das Unternehmen auf Profitabilität und einen möglichen IPO zusteuert, bleibt die Mission klar: die Wirbelsäulenmedizin neu definieren – und Krebspatient:innen weltweit bessere Chancen geben.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.


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Svenja Pfister

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In Altstätten (SG) entstand vor über zehn Jahren eine mutige Idee: Was wäre, wenn Wirbelsäulenimplantate mehr könnten als nur stabilisieren – wenn sie aktiv zur Verbesserung der Krebsbehandlung beitragen könnten?

Das familiengeführte, höchstinnovative Unternehmen, icotec, hat sich innert zehn Jahren zu einem globalen Marktführer im Bereich der spinalen Onkologie entwickelt. Sozusagen “von  Altstätten SG in die Welt“ hat icotec die Wirbelsäulenbehandlung durch die BlackArmor®-Technologie transformiert.  Ihre Implantate sind für die Bildgebung unsichtbar, wodurch sie Tumore nicht verdecken und erkennbar machen. Mit über 20’000 behandelten Patienten und einer wachsenden klinischen Evidenz skaliert icotec weiterhin seine Innovation, die Leben verbessert.

Krebserkrankte Menschen ins Leben zurückbringen als Ziel

Durch unermüdliche Innovation entwickelte icotec Blackarmor®, ein proprietäres Carbon-PEEK-Material, das etwas ermöglicht, was Metallimplantate nie konnten: vollständige Radioluzienz. Damit helfen icotec-Implantate Patienten weltweit, frühere Diagnosen zu erhalten, präzisere Strahlentherapien durchzuführen und letztlich bessere Behandlungsergebnisse in der Krebstherapie zu erzielen. “Wir sind entschlossen, Menschen zurück ins Leben zu bringen“, sagt Roger Stadler, CEO von icotec.

Effektiv in Therapie und in Unternehmenswachstum

Der Effekt ist medizinisch messbar: Tumorrückfälle werden doppelt so früh erkannt und treten 83 Prozent seltener auf als bei Metallimplantaten. Kein Wunder, dass BlackArmor® bereits in US- und deutschen Leitlinien erwähnt wird. In den USA erhielten die Produkte zudem die Breakthrough Device Designation der FDA und sind NTAP-berechtigt – Krankenhäuser können pro Fall bis zu 28’000 USD zusätzliche Vergütung erhalten.

Mit einem jährlichen Wachstum von rund 40 Prozent expandiert icotec heute rasant, insbesondere in den USA. Auch neue Märkte wie Japan und neue Produktlinien – etwa ein minimal-invasives Schraubensystem und das CMORE®-Zervikalsystem – stehen bereits in den Startlöchern. Parallel investiert das Unternehmen in 3D-Druck, um künftig patientenspezifische Implantate zu ermöglichen.

Hohe Anerkennungen für icotec

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Stadler-Familie, die icotec seit der Gründung prägt und weiterhin mehrheitlich führt. Unterstützt wird sie seit 2023 von MVM Partners, einem globalen Healthcare-Investor.

Die jüngste Anerkennung kommt aus Bern: icotec wurde mit dem SEF.Growth High-Potential Label ausgezeichnet. Für Stadler ein starkes Signal:  „Das Label ist eine grosse Ehre und bestätigt unsere Strategie, klinische Relevanz und Bereitschaft, die Wirbelsäulenversorgung weltweit zu skalieren.“

Während das Unternehmen auf Profitabilität und einen möglichen IPO zusteuert, bleibt die Mission klar: die Wirbelsäulenmedizin neu definieren – und Krebspatient:innen weltweit bessere Chancen geben.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.


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