Viele Teams finden keine Teammitglieder und Trainerinnen und Trainer. Gleichzeitig suchen viele Menschen Anschluss im Sport und finden ihn nicht. Die PIN Sport App setzt genau dort an und schafft die Infrastruktur, die dem Sport in der Schweiz seit Jahren fehlt.
Die Idee für die PIN Sport App entstand nicht aus einem einzelnen Moment. Gründerin Pearl Oti-Amoako war seit ihrer Kindheit im Sport aktiv und hat verschiedene Perspektiven erlebt, als Spielerin, Trainerin und Organisatorin. Dabei tauchte immer wieder dasselbe Problem auf. Teams suchten Spieler, umgekehrt suchten Spieler nach Teams und Trainer fehlten. Das Problem war selten ein Mangel an Menschen, sondern ein Mangel an Struktur, die sie zusammenbringt.
Besonders deutlich wurde das, als ein Team aus der höchsten Schweizer Liga aufgelöst werden musste. Nicht wegen der Leistung, sondern weil durch natürliche Fluktuation innert kurzer Zeit kein Ersatz gefunden werden konnte. Spätestens da war klar, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt.
Nicht Motivation ist das Problem
Viele Menschen möchten Sport treiben, an der Motivation fehlt es in der Regel nicht. Es fehlt an Zugang. An einem Team, an Trainingspartnern oder einfach an einer Struktur, die funktioniert. Die Gründerin beschreibt eine Situation, in der sie jemanden bezahlte, nur um einen Laufpartner für ein Rennen zu finden. Das wirkt im ersten Moment extrem, zeigt aber ziemlich gut, wie schwierig es ist, im Alltag passende Sportpartner zu finden. Sport passiert selten alleine. Genau deshalb setzt die PIN Sport App nicht nur bei einzelnen Nutzenden an, sondern bei Vereinen als Ausgangspunkt.
Eine Plattform für den Sportalltag
Im Kern funktioniert die PIN Sport App einfach. Nutzenden erstellen Profile als Spieler, Trainer der Vereine. Vereine definieren, wen sie suchen, Spielerinnen und Spieler zeigen, was sie mitbringen. Der Anspruch geht aber weiter. Die Plattform soll nicht nur bei der Suche helfen, sondern diese teilweise überflüssig machen. Verbindungen entstehen nicht erst, wenn jemand aktiv danach sucht, sondern werden vorgeschlagen. So wird aus vielen einzelnen Anfragen ein strukturierter Prozess, der im Alltag schnellere und bessere Matches ermöglicht.

Mehr als nur Vermittlung
Die PIN Sport App versteht sich nicht als reine Recruiting-Plattform. Neben der Vermittlung integriert die Plattform auch Events, Community-Funktionen und Dienstleistungen wie Coaching oder Trainingsangebote und fördert auch sportartübergreifende Aktivitäten sowie das Ausprobieren neuer Sportarten. Gerade im Breitensport fehlt oft eine zentrale Struktur. Viele Lösungen decken nur einzelne Bereiche ab oder richten sich stark an den Profisport. Die PIN Sport App setzt bewusst dort an, wo der Alltag stattfindet. Das macht das Produkt breiter, aber auch anspruchsvoller in der Umsetzung.
Wachstum über die Community
Aktuell liegt der Fokus auf dem Aufbau der Nutzerbasis. Viele Funktionen sind bewusst kostenlos gehalten, um möglichst viele Menschen auf die Plattform zu bringen. Erste Einnahmen entstehen bereits über zusätzliche Angebote wie Coaching oder Trainingsleistungen. Langfristig soll ein Modell entstehen, das auf zusätzlichen Funktionen und Services basiert. Entscheidend ist aber etwas anderes. Je mehr Nutzende aktiv sind, desto besser funktioniert die Plattform. Wächst die Community, wächst der Wert der Plattform – für jede:n einzelnen Nutzer:in.
Die Plattform hat sich stark über Feedback entwickelt. Ursprünglich war die PIN Sport App eine einfache Event-Übersicht. Erst durch die Nutzung entstand schrittweise ein Marktplatz für Spieler:innen, Teams und Trainer:innen. Das zeigt sich bis heute. Viele Funktionen entstehen nicht am Reissbrett, sondern aus konkreten Situationen im Alltag.
Ein Umfeld mit Chancen und Druck
Das Schweizer Startup-Ökosystem hat in der frühen Phase geholfen. Förderprogramme, Netzwerke und erste Finanzierungen haben den Aufbau erleichtert. Gleichzeitig bringt dieses Umfeld auch Erwartungen mit sich. Lösungen müssen skalierbar sein und klar positioniert werden. Die PIN Sport App hat beides angenommen.
Heute passiert vieles im Sport über Zufall. Man kennt jemanden, hört etwas weiter oder findet mit Glück ein Team. Genau das versucht die PIN Sport App zu ändern. Wenn die Plattform funktioniert, finden sich Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer sowie Teams nicht mehr zufällig, sondern systematisch.
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Viele Teams finden keine Teammitglieder und Trainerinnen und Trainer. Gleichzeitig suchen viele Menschen Anschluss im Sport und finden ihn nicht. Die PIN Sport App setzt genau dort an und schafft die Infrastruktur, die dem Sport in der Schweiz seit Jahren fehlt.
Die Idee für die PIN Sport App entstand nicht aus einem einzelnen Moment. Gründerin Pearl Oti-Amoako war seit ihrer Kindheit im Sport aktiv und hat verschiedene Perspektiven erlebt, als Spielerin, Trainerin und Organisatorin. Dabei tauchte immer wieder dasselbe Problem auf. Teams suchten Spieler, umgekehrt suchten Spieler nach Teams und Trainer fehlten. Das Problem war selten ein Mangel an Menschen, sondern ein Mangel an Struktur, die sie zusammenbringt.
Besonders deutlich wurde das, als ein Team aus der höchsten Schweizer Liga aufgelöst werden musste. Nicht wegen der Leistung, sondern weil durch natürliche Fluktuation innert kurzer Zeit kein Ersatz gefunden werden konnte. Spätestens da war klar, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt.
Nicht Motivation ist das Problem
Viele Menschen möchten Sport treiben, an der Motivation fehlt es in der Regel nicht. Es fehlt an Zugang. An einem Team, an Trainingspartnern oder einfach an einer Struktur, die funktioniert. Die Gründerin beschreibt eine Situation, in der sie jemanden bezahlte, nur um einen Laufpartner für ein Rennen zu finden. Das wirkt im ersten Moment extrem, zeigt aber ziemlich gut, wie schwierig es ist, im Alltag passende Sportpartner zu finden. Sport passiert selten alleine. Genau deshalb setzt die PIN Sport App nicht nur bei einzelnen Nutzenden an, sondern bei Vereinen als Ausgangspunkt.
Eine Plattform für den Sportalltag
Im Kern funktioniert die PIN Sport App einfach. Nutzenden erstellen Profile als Spieler, Trainer der Vereine. Vereine definieren, wen sie suchen, Spielerinnen und Spieler zeigen, was sie mitbringen. Der Anspruch geht aber weiter. Die Plattform soll nicht nur bei der Suche helfen, sondern diese teilweise überflüssig machen. Verbindungen entstehen nicht erst, wenn jemand aktiv danach sucht, sondern werden vorgeschlagen. So wird aus vielen einzelnen Anfragen ein strukturierter Prozess, der im Alltag schnellere und bessere Matches ermöglicht.

Mehr als nur Vermittlung
Die PIN Sport App versteht sich nicht als reine Recruiting-Plattform. Neben der Vermittlung integriert die Plattform auch Events, Community-Funktionen und Dienstleistungen wie Coaching oder Trainingsangebote und fördert auch sportartübergreifende Aktivitäten sowie das Ausprobieren neuer Sportarten. Gerade im Breitensport fehlt oft eine zentrale Struktur. Viele Lösungen decken nur einzelne Bereiche ab oder richten sich stark an den Profisport. Die PIN Sport App setzt bewusst dort an, wo der Alltag stattfindet. Das macht das Produkt breiter, aber auch anspruchsvoller in der Umsetzung.
Wachstum über die Community
Aktuell liegt der Fokus auf dem Aufbau der Nutzerbasis. Viele Funktionen sind bewusst kostenlos gehalten, um möglichst viele Menschen auf die Plattform zu bringen. Erste Einnahmen entstehen bereits über zusätzliche Angebote wie Coaching oder Trainingsleistungen. Langfristig soll ein Modell entstehen, das auf zusätzlichen Funktionen und Services basiert. Entscheidend ist aber etwas anderes. Je mehr Nutzende aktiv sind, desto besser funktioniert die Plattform. Wächst die Community, wächst der Wert der Plattform – für jede:n einzelnen Nutzer:in.
Die Plattform hat sich stark über Feedback entwickelt. Ursprünglich war die PIN Sport App eine einfache Event-Übersicht. Erst durch die Nutzung entstand schrittweise ein Marktplatz für Spieler:innen, Teams und Trainer:innen. Das zeigt sich bis heute. Viele Funktionen entstehen nicht am Reissbrett, sondern aus konkreten Situationen im Alltag.
Ein Umfeld mit Chancen und Druck
Das Schweizer Startup-Ökosystem hat in der frühen Phase geholfen. Förderprogramme, Netzwerke und erste Finanzierungen haben den Aufbau erleichtert. Gleichzeitig bringt dieses Umfeld auch Erwartungen mit sich. Lösungen müssen skalierbar sein und klar positioniert werden. Die PIN Sport App hat beides angenommen.
Heute passiert vieles im Sport über Zufall. Man kennt jemanden, hört etwas weiter oder findet mit Glück ein Team. Genau das versucht die PIN Sport App zu ändern. Wenn die Plattform funktioniert, finden sich Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer sowie Teams nicht mehr zufällig, sondern systematisch.




