Gesundheitsdaten könnten medizinische Innovation beschleunigen. Oft bremsen sie sie aber aus: verteilt auf Systeme, Länder und Regeln, die nicht zusammenpassen.
Für neue Medikamente, bessere Therapien und Präzisionsmedizin braucht es verlässliche Daten. Doch genau dort beginnt das Problem: Patientendaten liegen in Spitälern, Biobanken oder Forschungsinstitutionen, oft in unterschiedlichen Formaten und unter strengen Datenschutzvorgaben. Was in einem Land erlaubt ist, kann im nächsten schon anders aussehen. BC Platforms aus Zürich setzt hier an. Das Unternehmen hilft Life-Sciences- und Healthcare-Organisationen, reale Gesundheitsdaten so nutzbar zu machen, dass Forschung über mehrere Quellen hinweg möglich wird, ohne sensible Daten aus ihrer lokalen Kontrolle zu lösen.
Analyse kommt zu den Daten
Der Ansatz ist einfach erklärt, aber anspruchsvoll in der Umsetzung: Nicht die Daten werden zentral zusammengezogen, sondern die Analyse wird dorthin gebracht, wo die Daten liegen. Mit sogenannten Trusted Research Environments können Spitäler, Biobanken und andere Datenhalter die Kontrolle behalten, während Forschende trotzdem über verschiedene Datensätze hinweg arbeiten können. Gerade in Europa und Asien ist das ein wichtiger Unterschied. Hier ist Datenschutz nicht ein Zusatz, sondern Teil des Marktzugangs. BC Platforms hat diese Realität früh als Stärke genutzt und daraus eine Position aufgebaut, in der Vertrauen genauso wichtig ist wie Technologie.
Vom Projekt zur skalierbaren Plattform
Heute verändert sich der Markt. Pharma- und Forschungsteams wollen schneller starten, rasch Wirkung zeigen und Lösungen danach breiter einsetzen. Gleichzeitig werden die Daten komplexer: klinische Informationen, Genomdaten und Bilddaten sollen zusammen analysiert werden können. BC Platforms reagiert darauf, indem es seine Leistungen stärker in wiederverwendbare Produkte und klarere Bausteine überführt. Das ist kein einfacher Schritt, denn regulierte Kunden kaufen nicht über Nacht anders ein, und lange Verkaufszyklen gehören dazu. Im SEF.Growth Prozess wurde sichtbar, dass genau hier eine Stärke liegt: Das Unternehmen standardisiert dort, wo es skalierbar wird, und bleibt dort nah am Kunden, wo lokale Regeln, bestehende Abläufe und Vertrauen entscheidend sind. Für diese Kombination aus reguliertem Datennetzwerk und glaubwürdigem Schritt Richtung produktgetriebener Skalierung erhielt BC Platforms das SEF.Growth High Potential Label.
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.
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Gesundheitsdaten könnten medizinische Innovation beschleunigen. Oft bremsen sie sie aber aus: verteilt auf Systeme, Länder und Regeln, die nicht zusammenpassen.
Für neue Medikamente, bessere Therapien und Präzisionsmedizin braucht es verlässliche Daten. Doch genau dort beginnt das Problem: Patientendaten liegen in Spitälern, Biobanken oder Forschungsinstitutionen, oft in unterschiedlichen Formaten und unter strengen Datenschutzvorgaben. Was in einem Land erlaubt ist, kann im nächsten schon anders aussehen. BC Platforms aus Zürich setzt hier an. Das Unternehmen hilft Life-Sciences- und Healthcare-Organisationen, reale Gesundheitsdaten so nutzbar zu machen, dass Forschung über mehrere Quellen hinweg möglich wird, ohne sensible Daten aus ihrer lokalen Kontrolle zu lösen.
Analyse kommt zu den Daten
Der Ansatz ist einfach erklärt, aber anspruchsvoll in der Umsetzung: Nicht die Daten werden zentral zusammengezogen, sondern die Analyse wird dorthin gebracht, wo die Daten liegen. Mit sogenannten Trusted Research Environments können Spitäler, Biobanken und andere Datenhalter die Kontrolle behalten, während Forschende trotzdem über verschiedene Datensätze hinweg arbeiten können. Gerade in Europa und Asien ist das ein wichtiger Unterschied. Hier ist Datenschutz nicht ein Zusatz, sondern Teil des Marktzugangs. BC Platforms hat diese Realität früh als Stärke genutzt und daraus eine Position aufgebaut, in der Vertrauen genauso wichtig ist wie Technologie.
Vom Projekt zur skalierbaren Plattform
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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.




