Das Schweizer Startup Niatsu erhält Zugang zu Erdbeobachtungsdaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Niatsu macht damit einen entscheidenden Schritt Richtung präziser CO₂-Berechnungen für Lebensmittelunternehmen.

Was früher aufwendige Berechnungen und manuelle Datenerfassung erforderte, gelingt heute mit wenigen Klicks: Das Zürcher Startup Niatsu hat 2023 ein KI-basiertes Tool entwickelt, das Unternehmen der Lebensmittelbranche dabei unterstützt, ihren CO₂-Fussabdruck automatisiert zu erfassen und gezielt zu reduzieren. Die speziell für die Branche konzipierte Lösung trackt Emissionen entlang komplexer Herstellungs- und Lieferketten und schafft so eine Grundlage für Unternehmen, die ihre Klimastrategie umsetzen wollen.

Mit Daten aus dem Weltall CO₂-Ausstoss reduzieren

Durch die Integration hochauflösender Satellitenbilder der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) erschliesst Niatsu eine neue Dimension der Klimadaten-Erfassung. Der Zugang zu präzisen Erdbeobachtungsdaten erlaubt es, landwirtschaftliche Anbauprozesse und Transportwege wesentlich genauer zu analysieren. Ein entscheidender Fortschritt für die CO₂-Bilanzierung globaler Wertschöpfungsketten. Unternehmen erhalten mit diesen Daten valide und aktuelle Informationen darüber, wo genau in ihren Lieferketten Emissionen entstehen und wie sie gezielt reduziert werden können.

Bessere Transparenz für Klimaverantwortung

Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, die oft mit veralteten oder unvollständigen Daten arbeiten, ermöglicht der eigene Zugang zu den Satellitendaten eine nahezu flächendeckende und kontinuierliche Emissionserfassung der Produktionswege. Für die Lebensmittelbranche mit ihren international verzweigten Lieferketten ist dies ein zentraler Hebel für mehr Klimatransparenz und -verantwortung.

Jakob Tresch, CTO von Niatsu erklärt: «Viele CO₂-Bilanzen basieren auf Durchschnittswerten, wir setzen auf echte Daten. Die Zusammenarbeit mit der ESA erlaubt uns, neue Klimadaten global zu berechnen. Das ist ein Gamechanger für alle, die ihre Wertschöpfungsketten ernsthaft klimafreundlich gestalten und ihre Risiken besser verstehen wollen.»

Von Datenanalysen Massnahmen ableiten

Niatsu wird im Rahmen des ESA Business Incubation Centres (BIC) gefördert und positioniert sich damit als innovatives Klimadaten Startup. Das Unternehmen kombiniert Satellitenbilder mit branchenspezifischen Daten aus der Lebensmittelindustrie, um transparente und präzise Klimabilanzen entlang der gesamten Liefer- und Produktionskette zu ermöglichen. Mithilfe der satellitengestützten Analysen können Unternehmen detailliert erkennen, an welchen Stellen in ihrer Produktion die grössten Emissionen entstehen und dort gezielt Massnahmen zur Reduktion ergreifen.

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Was früher aufwendige Berechnungen und manuelle Datenerfassung erforderte, gelingt heute mit wenigen Klicks: Das Zürcher Startup Niatsu hat 2023 ein KI-basiertes Tool entwickelt, das Unternehmen der Lebensmittelbranche dabei unterstützt, ihren CO₂-Fussabdruck automatisiert zu erfassen und gezielt zu reduzieren. Die speziell für die Branche konzipierte Lösung trackt Emissionen entlang komplexer Herstellungs- und Lieferketten und schafft so eine Grundlage für Unternehmen, die ihre Klimastrategie umsetzen wollen.

Mit Daten aus dem Weltall CO₂-Ausstoss reduzieren

Durch die Integration hochauflösender Satellitenbilder der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) erschliesst Niatsu eine neue Dimension der Klimadaten-Erfassung. Der Zugang zu präzisen Erdbeobachtungsdaten erlaubt es, landwirtschaftliche Anbauprozesse und Transportwege wesentlich genauer zu analysieren. Ein entscheidender Fortschritt für die CO₂-Bilanzierung globaler Wertschöpfungsketten. Unternehmen erhalten mit diesen Daten valide und aktuelle Informationen darüber, wo genau in ihren Lieferketten Emissionen entstehen und wie sie gezielt reduziert werden können.

Bessere Transparenz für Klimaverantwortung

Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, die oft mit veralteten oder unvollständigen Daten arbeiten, ermöglicht der eigene Zugang zu den Satellitendaten eine nahezu flächendeckende und kontinuierliche Emissionserfassung der Produktionswege. Für die Lebensmittelbranche mit ihren international verzweigten Lieferketten ist dies ein zentraler Hebel für mehr Klimatransparenz und -verantwortung.

Jakob Tresch, CTO von Niatsu erklärt: «Viele CO₂-Bilanzen basieren auf Durchschnittswerten, wir setzen auf echte Daten. Die Zusammenarbeit mit der ESA erlaubt uns, neue Klimadaten global zu berechnen. Das ist ein Gamechanger für alle, die ihre Wertschöpfungsketten ernsthaft klimafreundlich gestalten und ihre Risiken besser verstehen wollen.»

Von Datenanalysen Massnahmen ableiten

Niatsu wird im Rahmen des ESA Business Incubation Centres (BIC) gefördert und positioniert sich damit als innovatives Klimadaten Startup. Das Unternehmen kombiniert Satellitenbilder mit branchenspezifischen Daten aus der Lebensmittelindustrie, um transparente und präzise Klimabilanzen entlang der gesamten Liefer- und Produktionskette zu ermöglichen. Mithilfe der satellitengestützten Analysen können Unternehmen detailliert erkennen, an welchen Stellen in ihrer Produktion die grössten Emissionen entstehen und dort gezielt Massnahmen zur Reduktion ergreifen.

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