«OOMNIUM» macht Startup-Investments für alle zugänglich

Mit OOMNIUM entstehen neue Wege, die auch Privatanlegerinnen und – anleger Zugang zu Startups ermöglichen und die Wirtschaft von morgen mitgestalten lassen. Venture Capital wird für eine breite Öffentlichkeit zugänglich.

OOMNIUM öffnet den Zugang zum Venture-Capital-Markt für deutlich mehr Investorinnen und Investoren. «Die Startups von heute sind die Wirtschaft der Zukunft», sagt Leandro Davies, CEO und Co-Founder von OOMNIUM. «Man hat so die Möglichkeit, über direkte Startup-Investments die Wirtschaft von morgen mitzugestalten.» Die Plattform verbindet Privatanleger, Business Angels und junge Unternehmen auf einer digitalen Infrastruktur.

Im Gegensatz zu klassischen Börseninvestments fliesst das Kapital direkt in die Unternehmen. «Beim Kauf von Börsenaktien handelt es sich um einen Sekundärmarkt», erklärt Davies. «Bei OOMNIUM hingegen fliesst 100 Prozent des investierten Kapitals direkt ins Unternehmen.» Dadurch entsteht ein unmittelbarer Effekt für Wachstum und Innovation. Investoren beteiligen sich nicht indirekt, sondern tragen konkret zur Entwicklung bei.

Von Blockchain-Events zur Plattformstrategie

Die Idee entstand rund um das Jahr 2017 im Zusammenhang mit der Blockchain-Bewegung. «Investieren erhielt mit der Blockchain-Technologie eine völlig neue Facette», erinnert sich Davies. «Das war der zündende Moment für uns.» Erste Berührungspunkte hatte das Gründerteam über die Eventreihe «Blockchain-Culture», mit der sie einer breiten Öffentlichkeit das Potenzial der Technologie näherbringen wollten. Aus diesem Umfeld heraus entwickelte sich schrittweise die Idee für eine eigene Plattform.

Ziel war es von Anfang an, diese neuen Möglichkeiten in einen regulatorisch sicheren Rahmen zu überführen und breiter zugänglich zu machen. Nach dem erfolgreichen Start zeigte sich jedoch Optimierungsbedarf. «Wir haben gemerkt, dass wir mit dem ursprünglichen Modell nicht dem gesamten Markt gerecht werden», sagt Davies. Besonders der Early-Stage- und B2B-Bereich blieb unterrepräsentiert. Diese Erkenntnis führte zu einer strategischen Neuausrichtung hin zu einer umfassenderen Investmentplattform.

Ein wichtiger Meilenstein war der Launch im Jahr 2023. OOMNIUM ging gleichzeitig mit vier starken Cases an den Start: «Wir haben uns bewusst Zeit genommen und den Launch so getimt, dass alle vier Unternehmen gleichzeitig live gingen», erklärt Davies. Das sorgte für grosse Aufmerksamkeit und setzte ein klares Signal im Markt.

Grosse Investorenbasis als Schlüssel fürs Wachstum

Ein zentraler Erfolgsfaktor: Rund 15’000 Investor:innen nutzen die Plattform bereits aktiv. «Wir haben in den letzten Jahren eine grosse Investorenbasis aufgebaut», erklärt Davies. Ein Teil davon investiert regelmässig und verfolgt eine langfristige Strategie beim Aufbau eines eigenen Portfolios.

Dabei geht es um finanzielle Rendite, aber nicht nur: «Viele unserer Investorinnen und Investoren wollen ein Investment tätigen, das auch gesellschaftlich Sinn macht», so Davies. Dieses Verständnis von «Investment for good» gewinnt zunehmend an Bedeutung und prägt die Auswahl der Projekte.

Der Blick richtet sich klar nach vorne. «Wir wollen den Schweizer Markt aktiv mitgestalten», so Davies. Geplant sind mehr Finanzierungsrunden sowie zusätzliche Angebote wie ein digitaler Angelclub. Damit soll der Zugang zum Venture-Capital-Markt weiter vereinfacht und langfristig etabliert werden.

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Jasmine Osterwalder
Ungefähr 80% aus allen Gründen, das etwas nicht passiert, ist weil die Leute es gar nicht erst versuchen. Ich will Menschen ermutigen, etwas zu wagen.

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Mit OOMNIUM entstehen neue Wege, die auch Privatanlegerinnen und – anleger Zugang zu Startups ermöglichen und die Wirtschaft von morgen mitgestalten lassen. Venture Capital wird für eine breite Öffentlichkeit zugänglich.

OOMNIUM öffnet den Zugang zum Venture-Capital-Markt für deutlich mehr Investorinnen und Investoren. «Die Startups von heute sind die Wirtschaft der Zukunft», sagt Leandro Davies, CEO und Co-Founder von OOMNIUM. «Man hat so die Möglichkeit, über direkte Startup-Investments die Wirtschaft von morgen mitzugestalten.» Die Plattform verbindet Privatanleger, Business Angels und junge Unternehmen auf einer digitalen Infrastruktur.

Im Gegensatz zu klassischen Börseninvestments fliesst das Kapital direkt in die Unternehmen. «Beim Kauf von Börsenaktien handelt es sich um einen Sekundärmarkt», erklärt Davies. «Bei OOMNIUM hingegen fliesst 100 Prozent des investierten Kapitals direkt ins Unternehmen.» Dadurch entsteht ein unmittelbarer Effekt für Wachstum und Innovation. Investoren beteiligen sich nicht indirekt, sondern tragen konkret zur Entwicklung bei.

Von Blockchain-Events zur Plattformstrategie

Die Idee entstand rund um das Jahr 2017 im Zusammenhang mit der Blockchain-Bewegung. «Investieren erhielt mit der Blockchain-Technologie eine völlig neue Facette», erinnert sich Davies. «Das war der zündende Moment für uns.» Erste Berührungspunkte hatte das Gründerteam über die Eventreihe «Blockchain-Culture», mit der sie einer breiten Öffentlichkeit das Potenzial der Technologie näherbringen wollten. Aus diesem Umfeld heraus entwickelte sich schrittweise die Idee für eine eigene Plattform.

Ziel war es von Anfang an, diese neuen Möglichkeiten in einen regulatorisch sicheren Rahmen zu überführen und breiter zugänglich zu machen. Nach dem erfolgreichen Start zeigte sich jedoch Optimierungsbedarf. «Wir haben gemerkt, dass wir mit dem ursprünglichen Modell nicht dem gesamten Markt gerecht werden», sagt Davies. Besonders der Early-Stage- und B2B-Bereich blieb unterrepräsentiert. Diese Erkenntnis führte zu einer strategischen Neuausrichtung hin zu einer umfassenderen Investmentplattform.

Ein wichtiger Meilenstein war der Launch im Jahr 2023. OOMNIUM ging gleichzeitig mit vier starken Cases an den Start: «Wir haben uns bewusst Zeit genommen und den Launch so getimt, dass alle vier Unternehmen gleichzeitig live gingen», erklärt Davies. Das sorgte für grosse Aufmerksamkeit und setzte ein klares Signal im Markt.

Grosse Investorenbasis als Schlüssel fürs Wachstum

Ein zentraler Erfolgsfaktor: Rund 15’000 Investor:innen nutzen die Plattform bereits aktiv. «Wir haben in den letzten Jahren eine grosse Investorenbasis aufgebaut», erklärt Davies. Ein Teil davon investiert regelmässig und verfolgt eine langfristige Strategie beim Aufbau eines eigenen Portfolios.

Dabei geht es um finanzielle Rendite, aber nicht nur: «Viele unserer Investorinnen und Investoren wollen ein Investment tätigen, das auch gesellschaftlich Sinn macht», so Davies. Dieses Verständnis von «Investment for good» gewinnt zunehmend an Bedeutung und prägt die Auswahl der Projekte.

Der Blick richtet sich klar nach vorne. «Wir wollen den Schweizer Markt aktiv mitgestalten», so Davies. Geplant sind mehr Finanzierungsrunden sowie zusätzliche Angebote wie ein digitaler Angelclub. Damit soll der Zugang zum Venture-Capital-Markt weiter vereinfacht und langfristig etabliert werden.

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