Die Gründer von Westhive haben erlebt, was viele moderne Berufstätige immer noch ertragen müssen: uninspirierende Büros und starre Arbeitskulturen, die die Kreativität ersticken. Diese Unzufriedenheit führte zu einer Idee. Ein Arbeitsplatzmodell, das auf Gemeinschaft, Flexibilität und Gastfreundschaft basiert.

Andreas Widmer, Bruno Rambaldi und Claus Bornholt wollten ein Büro, das sich wie ein Treffpunkt anfühlt. Ein Ort, an dem man sich kennt, sich wohlfühlt und an dem gute Ideen einfach leichter entstehen.

Die erste Idee – und viel Tageslicht

2018 eröffneten sie die drei ihren ersten Standort in Zürich West. Das Gebäude war frisch renoviert, das Konzept klar: Licht, Kunst, Räume mit Charakter. Keine grauen Teppichflure, sondern gemütliche Lounges, ein eigenes Restaurant, eine Dachterrasse mit Aussicht. „Wir wollten keinen Ersatz fürs klassische Büro schaffen – wir wollten etwas Besseres“, sagt Andreas. „Einen Ort mit Persönlichkeit.“

Wachstum mit Feingefühl

Büros in Basel, Zug und Genf kamen dazu. Aber der Kern blieb immer gleich: Jeder Standort wird an die Menschen angepasst, die dort arbeiten. Ob Grossunternehmen mit eigenen Projektteams oder kleine Startups, die schnell loslegen wollen – jeder bekommt, was er braucht. Private Büros, fixe Schreibtische, Meetingräume, ganze Unternehmenszentralen – alles bereit für die Arbeitswelt, wie sie heute ist: hybrid, agil und ständig im Wandel.

Wie ein gutes Hotel – nur fürs Arbeiten

Was Westhive von anderen unterscheidet, ist nicht nur die Architektur. Es ist das Gefühl. „Wir haben uns gefragt: Warum fühlt man sich in einem guten Hotel oft so wohl – und in einem Büro so selten?“, erzählt Claus. Es zählt guter Service, echtes Interesse für die Mieter-Community und gutes Gastgeber-Sein. Deshalb gibt es bei Westhive Cafés mit Baristas, Restaurants mit gutem Essen, Events, die verbinden, und einen Concierge. Nichts davon ist Luxus. Es ist Teil der Idee: Arbeit soll sich gut anfühlen – nicht wie ein Pflichtprogramm.

Foto: Einblick in die Räumlichkeiten von Westhive

Auch schwierige Zeiten gehören dazu

Die Pandemie war ein Einschnitt: Büros standen leer und Pläne mussten überarbeitet werden. Statt abzuwarten, wurde gehandelt: Sicherheitskonzepte, neue Raumaufteilungen, enge Kommunikation mit der Community. „Wir wollten ihr nicht nur Räume bieten – wir wollten für sie da sein“, so Bruno.

Zurück nach Zürich – wo alles begann

Der erste Standort, in Zürich West, ist heute der grösste von allen und wächst immer noch. Diese Wachstumsgeschichte erinnert das Team jeden Tag daran, warum sie damals angefangen haben: Weil Arbeit mehr sein kann als Schreibtisch und WLAN. Weil Gemeinschaft zählt. Und weil manchmal eine Idee, die aus Frust entsteht, etwas richtig Gutes werden kann.

Dieses Interview ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.

Alyssia Kugler
"Interviews mit Startups zu führen, ermöglicht es mir unserer Leserschaft Inspiration, Erfahrungswerte und authentische Einblicke ins Gründerleben und den Unternehmensaufbau zu geben."

FOUNDED

Videoformat

“23 Questions mit…”

In unserem neuen Format stellen wir Gründerinnen, Gründern oder Teammitgliedern 23 Fragen in einem One-Take – während wir durch die Firma gehen. Kein Skript, kein Cut, kein Studio. Nur echtes Startup-Leben.

23 Questions mit Scewo. 

Interview
Erfolgsgeschichten
Scaleups
Startups
Tipps
Geistiges Eigentum
Startup Ökosystem
Female Entrepreneur
Investoren & Fundraising

Die Gründer von Westhive haben erlebt, was viele moderne Berufstätige immer noch ertragen müssen: uninspirierende Büros und starre Arbeitskulturen, die die Kreativität ersticken. Diese Unzufriedenheit führte zu einer Idee. Ein Arbeitsplatzmodell, das auf Gemeinschaft, Flexibilität und Gastfreundschaft basiert.

Andreas Widmer, Bruno Rambaldi und Claus Bornholt wollten ein Büro, das sich wie ein Treffpunkt anfühlt. Ein Ort, an dem man sich kennt, sich wohlfühlt und an dem gute Ideen einfach leichter entstehen.

Die erste Idee – und viel Tageslicht

2018 eröffneten sie die drei ihren ersten Standort in Zürich West. Das Gebäude war frisch renoviert, das Konzept klar: Licht, Kunst, Räume mit Charakter. Keine grauen Teppichflure, sondern gemütliche Lounges, ein eigenes Restaurant, eine Dachterrasse mit Aussicht. „Wir wollten keinen Ersatz fürs klassische Büro schaffen – wir wollten etwas Besseres“, sagt Andreas. „Einen Ort mit Persönlichkeit.“

Wachstum mit Feingefühl

Büros in Basel, Zug und Genf kamen dazu. Aber der Kern blieb immer gleich: Jeder Standort wird an die Menschen angepasst, die dort arbeiten. Ob Grossunternehmen mit eigenen Projektteams oder kleine Startups, die schnell loslegen wollen – jeder bekommt, was er braucht. Private Büros, fixe Schreibtische, Meetingräume, ganze Unternehmenszentralen – alles bereit für die Arbeitswelt, wie sie heute ist: hybrid, agil und ständig im Wandel.

Wie ein gutes Hotel – nur fürs Arbeiten

Was Westhive von anderen unterscheidet, ist nicht nur die Architektur. Es ist das Gefühl. „Wir haben uns gefragt: Warum fühlt man sich in einem guten Hotel oft so wohl – und in einem Büro so selten?“, erzählt Claus. Es zählt guter Service, echtes Interesse für die Mieter-Community und gutes Gastgeber-Sein. Deshalb gibt es bei Westhive Cafés mit Baristas, Restaurants mit gutem Essen, Events, die verbinden, und einen Concierge. Nichts davon ist Luxus. Es ist Teil der Idee: Arbeit soll sich gut anfühlen – nicht wie ein Pflichtprogramm.

Foto: Einblick in die Räumlichkeiten von Westhive

Auch schwierige Zeiten gehören dazu

Die Pandemie war ein Einschnitt: Büros standen leer und Pläne mussten überarbeitet werden. Statt abzuwarten, wurde gehandelt: Sicherheitskonzepte, neue Raumaufteilungen, enge Kommunikation mit der Community. „Wir wollten ihr nicht nur Räume bieten – wir wollten für sie da sein“, so Bruno.

Zurück nach Zürich – wo alles begann

Der erste Standort, in Zürich West, ist heute der grösste von allen und wächst immer noch. Diese Wachstumsgeschichte erinnert das Team jeden Tag daran, warum sie damals angefangen haben: Weil Arbeit mehr sein kann als Schreibtisch und WLAN. Weil Gemeinschaft zählt. Und weil manchmal eine Idee, die aus Frust entsteht, etwas richtig Gutes werden kann.

Dieses Interview ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.