Jeder Quadratmeter Land, jede Baustelle, jeder Wald – alles wird zunehmend digital erfasst, um Ressourcen effizienter und nachhaltiger zu bewirtschaften. Mittendrin: Wingtra, das Zürcher Startup, das aus der ETH-Forschung hervorgegangen ist und die Luftvermessung neu definiert. Mit seinen hochpräzisen Drohnen und einer vollständig integrierten Software-Plattform macht das Unternehmen Vermessung schneller, sicherer und effizienter.

Alles begann 2016, als die drei jungen Ingenieure Basil Weibel, Maximilian Boosfeld und Sebastian Verling gemeinsam mit dem Wirtschaftsexperten Elias Kleimann ihre Forschung an der ETH Zürich in ein Geschäftsmodell verwandelten. Aus einem Prototyp wurde innerhalb weniger Jahre ein international erfolgreiches Unternehmen. Heute hat Wingtra weltweit über 3000 Drohnen verkauft und einen Umsatz von über 90 Millionen Franken erzielt.

Zuverlässigkeit als Schlüssel zum Erfolg

In der Drohnenbranche entscheidet Zuverlässigkeit über Erfolg oder Misserfolg. Wingtra hat seine Technologie in über 400’000 Flügen getestet, jede Softwareaktualisierung wird mit realen Missionsdaten validiert – ein Ansatz, der die Zuverlässigkeit der Systeme in den letzten Jahren verdreifacht hat.

„Während neue Marktteilnehmer noch kämpfen, die gleiche Betriebssicherheit zu erreichen, lernen wir mit jedem Flug dazu“, erklärt Kleimann. Das Ergebnis: eine Plattform, auf die Tausende von Profis weltweit vertrauen – sei es bei der Vermessung von Steinbrüchen in Chile oder beim Kartieren von Strassen in den USA.

Neue Horizonte durch Innovation

Wingtra denkt über Drohnen hinaus. Das Unternehmen integriert auch Drittanbieter-Drohnen in sein Ökosystem, entwickelt neue Nutzlasten wie hochauflösende Inspektionskameras oder LiDAR-Sensoren und bietet KI-gestützte Analysen für Infrastruktur, Umwelt und Industrie.

Vom Zürcher Hauptsitz aus steuert Wingtra ein Netzwerk von über 100 Partnern weltweit. Der grösste Markt ist die USA, die mehr als die Hälfte des Umsatzes ausmacht – unterstützt durch strengere Regulierungen für chinesische Wettbewerber. Trotz internationaler Ausrichtung bleibt die Unternehmenskultur tief in der Schweiz verwurzelt: geprägt von Präzision, Nachhaltigkeit und langfristiger Vision.

Nachhaltiges Wachstum und Zukunftsvision

Wingtra plant, seine Position durch Skalierung, KI-Analysen und cloudbasierte Services weiter auszubauen. Die Vision: innerhalb eines Jahrzehnts sollen alle verwalteten Assets auf der Erde digitalisiert sein – mit Wingtra als Schlüsseltechnologie.

Die jüngste Anerkennung durch das SEF.Growth High Potential Label unterstreicht den Erfolg des Unternehmens. „Das SEF.Growth High Potential Label Programm ist ein herausragender Verstärker für Schweizer Wachstumsunternehmen durch Expertise, Netzwerk und Kapital“, sagt Kleimann. Wingtra beweist damit, dass Schweizer Innovation und unternehmerischer Mut globale Massstäbe setzen können.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.


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Svenja Pfister

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Jeder Quadratmeter Land, jede Baustelle, jeder Wald – alles wird zunehmend digital erfasst, um Ressourcen effizienter und nachhaltiger zu bewirtschaften. Mittendrin: Wingtra, das Zürcher Startup, das aus der ETH-Forschung hervorgegangen ist und die Luftvermessung neu definiert. Mit seinen hochpräzisen Drohnen und einer vollständig integrierten Software-Plattform macht das Unternehmen Vermessung schneller, sicherer und effizienter.

Alles begann 2016, als die drei jungen Ingenieure Basil Weibel, Maximilian Boosfeld und Sebastian Verling gemeinsam mit dem Wirtschaftsexperten Elias Kleimann ihre Forschung an der ETH Zürich in ein Geschäftsmodell verwandelten. Aus einem Prototyp wurde innerhalb weniger Jahre ein international erfolgreiches Unternehmen. Heute hat Wingtra weltweit über 3000 Drohnen verkauft und einen Umsatz von über 90 Millionen Franken erzielt.

Zuverlässigkeit als Schlüssel zum Erfolg

In der Drohnenbranche entscheidet Zuverlässigkeit über Erfolg oder Misserfolg. Wingtra hat seine Technologie in über 400’000 Flügen getestet, jede Softwareaktualisierung wird mit realen Missionsdaten validiert – ein Ansatz, der die Zuverlässigkeit der Systeme in den letzten Jahren verdreifacht hat.

„Während neue Marktteilnehmer noch kämpfen, die gleiche Betriebssicherheit zu erreichen, lernen wir mit jedem Flug dazu“, erklärt Kleimann. Das Ergebnis: eine Plattform, auf die Tausende von Profis weltweit vertrauen – sei es bei der Vermessung von Steinbrüchen in Chile oder beim Kartieren von Strassen in den USA.

Neue Horizonte durch Innovation

Wingtra denkt über Drohnen hinaus. Das Unternehmen integriert auch Drittanbieter-Drohnen in sein Ökosystem, entwickelt neue Nutzlasten wie hochauflösende Inspektionskameras oder LiDAR-Sensoren und bietet KI-gestützte Analysen für Infrastruktur, Umwelt und Industrie.

Vom Zürcher Hauptsitz aus steuert Wingtra ein Netzwerk von über 100 Partnern weltweit. Der grösste Markt ist die USA, die mehr als die Hälfte des Umsatzes ausmacht – unterstützt durch strengere Regulierungen für chinesische Wettbewerber. Trotz internationaler Ausrichtung bleibt die Unternehmenskultur tief in der Schweiz verwurzelt: geprägt von Präzision, Nachhaltigkeit und langfristiger Vision.

Nachhaltiges Wachstum und Zukunftsvision

Wingtra plant, seine Position durch Skalierung, KI-Analysen und cloudbasierte Services weiter auszubauen. Die Vision: innerhalb eines Jahrzehnts sollen alle verwalteten Assets auf der Erde digitalisiert sein – mit Wingtra als Schlüsseltechnologie.

Die jüngste Anerkennung durch das SEF.Growth High Potential Label unterstreicht den Erfolg des Unternehmens. „Das SEF.Growth High Potential Label Programm ist ein herausragender Verstärker für Schweizer Wachstumsunternehmen durch Expertise, Netzwerk und Kapital“, sagt Kleimann. Wingtra beweist damit, dass Schweizer Innovation und unternehmerischer Mut globale Massstäbe setzen können.

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