Sushi galt lange als etwas für besondere Anlässe: gut, aber teuer – oder günstig, aber enttäuschend. Tiny Fish will genau dieses Muster brechen und zeigt, dass aus einem heiklen Frischeprodukt ein verlässliches Alltagsangebot werden kann.
Wer unterwegs schnell etwas essen will, muss oft Abstriche machen: beim Preis, bei der Qualität oder beim Vertrauen ins Produkt. Genau dort setzt Tiny Fish an. Das Unternehmen hat in der Schweiz ein Fast-Casual-Konzept aufgebaut, das frisches Sushi mit zugänglichen Preisen verbindet – nicht als Luxus, sondern als regelmässige Option für Mittag, Abend oder den spontanen Snack dazwischen.
Der Kern des Modells ist ebenso einfach wie anspruchsvoll: hohe Qualität, täglich frisch, aber so organisiert, dass das Ganze wirtschaftlich bleibt. Damit trifft Tiny Fish einen Nerv. Aus einer Kategorie, die oft exklusiv oder beliebig wirkt, macht das Unternehmen ein klares Versprechen für den Alltag.
Ein System statt viele Einzelküchen
Der entscheidende Unterschied liegt nicht vorne im Laden, sondern dahinter. Tiny Fish produziert zentral und liefert die Produkte täglich in die Filialen. Statt jede neue Verkaufsstelle mit einer eigenen Küche auszustatten, setzt das Unternehmen auf ein System, das Qualität, Hygiene und Abläufe besser kontrollierbar macht. Neue Standorte lassen sich dadurch einfacher eröffnen, kleiner denken und effizienter betreiben.

Sushi ist perfekt zum Teilen.
Das ist für die Schweiz mit ihren teuren, stark frequentierten Innenstadtlagen ein echter Vorteil. Tiny Fish kann auch auf wenig Fläche funktionieren – und genau dort präsent sein, wo Kundinnen und Kunden schnell entscheiden. Aus einem sympathischen Take-away wird so ein Geschäftsmodell, das sich wiederholen und ausbauen lässt.
Nah am Alltag, nah an den Kunden
Dass das nicht nur auf dem Papier funktioniert, hat auch mit der Haltung der Gründer zu tun. «Die ersten zweieinhalb Jahre in unserer Küche und in unseren Läden zu arbeiten, war ein Augenöffner», sagt Mitgründer Luca Orlando. Das habe geholfen, die Bedürfnisse der Kundschaft zu verstehen – und zugleich zu sehen, wie viel tägliche Präzision nötig ist, um gutes Sushi zu einem fairen Preis zu liefern.
Natürlich bleibt das anspruchsvoll: Sushi hat eine kurze Haltbarkeit, Planung und Logistik müssen sitzen, und der Wettbewerb im Fast Casual ist intensiv. Doch genau hier zeigt sich, warum Tiny Fish im SEF.Growth Programm aufgefallen ist. Das Unternehmen verbindet eine starke Marke mit einem Betriebsmodell, das nicht auf Show, sondern auf Wiederholbarkeit setzt. Gerade das macht aus einer guten Idee ein skalierbares Geschäft.
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.
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“23 Questions mit…”
In unserem neuen Format stellen wir Gründerinnen, Gründern oder Teammitgliedern 23 Fragen in einem One-Take – während wir durch die Firma gehen. Kein Skript, kein Cut, kein Studio. Nur echtes Startup-Leben.
23 Questions mit Scewo.
Sushi galt lange als etwas für besondere Anlässe: gut, aber teuer – oder günstig, aber enttäuschend. Tiny Fish will genau dieses Muster brechen und zeigt, dass aus einem heiklen Frischeprodukt ein verlässliches Alltagsangebot werden kann.
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Der Kern des Modells ist ebenso einfach wie anspruchsvoll: hohe Qualität, täglich frisch, aber so organisiert, dass das Ganze wirtschaftlich bleibt. Damit trifft Tiny Fish einen Nerv. Aus einer Kategorie, die oft exklusiv oder beliebig wirkt, macht das Unternehmen ein klares Versprechen für den Alltag.
Ein System statt viele Einzelküchen
Der entscheidende Unterschied liegt nicht vorne im Laden, sondern dahinter. Tiny Fish produziert zentral und liefert die Produkte täglich in die Filialen. Statt jede neue Verkaufsstelle mit einer eigenen Küche auszustatten, setzt das Unternehmen auf ein System, das Qualität, Hygiene und Abläufe besser kontrollierbar macht. Neue Standorte lassen sich dadurch einfacher eröffnen, kleiner denken und effizienter betreiben.

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Nah am Alltag, nah an den Kunden
Dass das nicht nur auf dem Papier funktioniert, hat auch mit der Haltung der Gründer zu tun. «Die ersten zweieinhalb Jahre in unserer Küche und in unseren Läden zu arbeiten, war ein Augenöffner», sagt Mitgründer Luca Orlando. Das habe geholfen, die Bedürfnisse der Kundschaft zu verstehen – und zugleich zu sehen, wie viel tägliche Präzision nötig ist, um gutes Sushi zu einem fairen Preis zu liefern.
Natürlich bleibt das anspruchsvoll: Sushi hat eine kurze Haltbarkeit, Planung und Logistik müssen sitzen, und der Wettbewerb im Fast Casual ist intensiv. Doch genau hier zeigt sich, warum Tiny Fish im SEF.Growth Programm aufgefallen ist. Das Unternehmen verbindet eine starke Marke mit einem Betriebsmodell, das nicht auf Show, sondern auf Wiederholbarkeit setzt. Gerade das macht aus einer guten Idee ein skalierbares Geschäft.
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SEF Growth entstanden.




