Der Berliner Frühphasenfonds seed+speed Ventures von Carsten Maschmeyer und Alexander Kölpin hat sein Fundraising mit 90 Millionen Euro abgeschlossen. Dahinter steckt eine starke Überzeugung:«Wenn Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen will, müssen wir dringend Innovation fördern.» Ziel sind demnach Investments in europäische B2B-Startups in der Pre-Seed und Seed-Phase.
Wenn der Hard Cap beim Fundraising für einen Venture Capital Fonds von der ursprünglichen Zielgrösse von 30 Millionen zweimal erhöht und dann mit 90 Millionen Euro abgeschlossen wird, ist das bestimmt ein gutes Zeichen. Und es ist die echte Erfolgsgeschichte des Berliner Frühphasenfonds seed+speed Ventures von Carsten Maschmeyer und Alexander Kölpin. «Besonders stolz macht uns, dass sich mehrere erfolgreiche Gründer aus den ersten beiden seed+speed Fonds nach ihren Exits mittlerweile als Investoren beteiligt haben. Das ist ein starkes Vertrauenssignal», sagt Carsten Maschmeyer, Managing Partner von seed+speed Ventures.
seed+speed III wird in europäische B2B- und Enterprise-Software-Unternehmen in der Pre-Seed und Seed-Phase investieren – von Security, Datenschutz und Governance bis hin zu Qualität, Kostenkontrolle und messbarer Produktivität. Gerne sollen die Startups dabei KI implementieren, denn: «Die Frage ist längst nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern wie, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir investieren in Pre-Seed- und Seed-Teams, die KI als Kerntechnologie entwickeln oder in Unternehmen, die Tools liefern, um KI sicher und wirksam zu nutzen», erklärt Alexander Kölpin, Managing Partner von seed+speed Ventures.
Frühe Investitionen mit Nachfinanzierungsmöglichkeiten
Die initialen Investments sollen zwischen 500’000 – 1,5 Millionen Euro sein, wobei für jedes Startup mehrere Millionen an Folgekapital bereitgestellt werden können. «Wir investieren bewusst früh in Gründerteams und helfen beim weiteren Fundraising, beim Go-to-Market und beim Skalieren durch Sales, damit aus europäischer Technologie Lösungen entstehen, die international Massstäbe setzen», sagt Kölpin. Fonds I und II konzentrierten sich auf Startups aus dem deutschsprachigen Raum, der neue Fonds öffnet sich erstmalig für europäische Startups ausserhalb des DACH-Raums.
Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmen des seed+speed-Portfolios gehören Prezise.ai (Exit), Finanzguru, pliant, Kertos, Prewave, Enginsight und Orderlion. Portfolio-Startups aus der Schweiz sind bisher:
- Eleven Dynamics ist ein Startup aus Solothurn, das eine Softwareplattform entwickelt hat, die Robotik und Sensortechnik kombiniert, um Messprozesse zu automatisieren und Produktionsfehler in Echtzeit zu erkennen. Du willst mehr über Eleven Dynamics erfahren? Hier haben wir über Eleven Dynamics berichtet.
- Calvin Risk, ein Startup aus Zürich, das ein One-Stop-Shop für KI-Risiken baut. Du willst mehr über Calvin Risk erfahren? Hier haben wir über Calvin Risk berichtet.
«Wenn Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen will, müssen wir dringend Innovation fördern. Wir glauben fest an KI aus Europa. Es gibt hier starke, innovative Gründer mit Erfindergeist und Technologie auf Weltklasse-Niveau. Was leider oft fehlt, ist die Power, daraus grosse Unternehmen zu bauen und dabei helfen wir», so Maschmeyer abschliessend.
Das könnte dich auch interessieren…
FOUNDED
Videoformat
“23 Questions mit…”
In unserem neuen Format stellen wir Gründerinnen, Gründern oder Teammitgliedern 23 Fragen in einem One-Take – während wir durch die Firma gehen. Kein Skript, kein Cut, kein Studio. Nur echtes Startup-Leben.
23 Questions mit Scewo.
Der Berliner Frühphasenfonds seed+speed Ventures von Carsten Maschmeyer und Alexander Kölpin hat sein Fundraising mit 90 Millionen Euro abgeschlossen. Dahinter steckt eine starke Überzeugung:«Wenn Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen will, müssen wir dringend Innovation fördern.» Ziel sind demnach Investments in europäische B2B-Startups in der Pre-Seed und Seed-Phase.
Wenn der Hard Cap beim Fundraising für einen Venture Capital Fonds von der ursprünglichen Zielgrösse von 30 Millionen zweimal erhöht und dann mit 90 Millionen Euro abgeschlossen wird, ist das bestimmt ein gutes Zeichen. Und es ist die echte Erfolgsgeschichte des Berliner Frühphasenfonds seed+speed Ventures von Carsten Maschmeyer und Alexander Kölpin. «Besonders stolz macht uns, dass sich mehrere erfolgreiche Gründer aus den ersten beiden seed+speed Fonds nach ihren Exits mittlerweile als Investoren beteiligt haben. Das ist ein starkes Vertrauenssignal», sagt Carsten Maschmeyer, Managing Partner von seed+speed Ventures.
seed+speed III wird in europäische B2B- und Enterprise-Software-Unternehmen in der Pre-Seed und Seed-Phase investieren – von Security, Datenschutz und Governance bis hin zu Qualität, Kostenkontrolle und messbarer Produktivität. Gerne sollen die Startups dabei KI implementieren, denn: «Die Frage ist längst nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern wie, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir investieren in Pre-Seed- und Seed-Teams, die KI als Kerntechnologie entwickeln oder in Unternehmen, die Tools liefern, um KI sicher und wirksam zu nutzen», erklärt Alexander Kölpin, Managing Partner von seed+speed Ventures.
Frühe Investitionen mit Nachfinanzierungsmöglichkeiten
Die initialen Investments sollen zwischen 500’000 – 1,5 Millionen Euro sein, wobei für jedes Startup mehrere Millionen an Folgekapital bereitgestellt werden können. «Wir investieren bewusst früh in Gründerteams und helfen beim weiteren Fundraising, beim Go-to-Market und beim Skalieren durch Sales, damit aus europäischer Technologie Lösungen entstehen, die international Massstäbe setzen», sagt Kölpin. Fonds I und II konzentrierten sich auf Startups aus dem deutschsprachigen Raum, der neue Fonds öffnet sich erstmalig für europäische Startups ausserhalb des DACH-Raums.
Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmen des seed+speed-Portfolios gehören Prezise.ai (Exit), Finanzguru, pliant, Kertos, Prewave, Enginsight und Orderlion. Portfolio-Startups aus der Schweiz sind bisher:
- Eleven Dynamics ist ein Startup aus Solothurn, das eine Softwareplattform entwickelt hat, die Robotik und Sensortechnik kombiniert, um Messprozesse zu automatisieren und Produktionsfehler in Echtzeit zu erkennen. Du willst mehr über Eleven Dynamics erfahren? Hier haben wir über Eleven Dynamics berichtet.
- Calvin Risk, ein Startup aus Zürich, das ein One-Stop-Shop für KI-Risiken baut. Du willst mehr über Calvin Risk erfahren? Hier haben wir über Calvin Risk berichtet.
«Wenn Europa im globalen KI-Wettbewerb bestehen will, müssen wir dringend Innovation fördern. Wir glauben fest an KI aus Europa. Es gibt hier starke, innovative Gründer mit Erfindergeist und Technologie auf Weltklasse-Niveau. Was leider oft fehlt, ist die Power, daraus grosse Unternehmen zu bauen und dabei helfen wir», so Maschmeyer abschliessend.




