In den letzten Jahren sind zahlreiche Business-Tools für KMU und Start-ups auf den Markt gekommen – viele davon verschwanden genauso schnell wieder. Swiss21 hingegen hat sich seit der Gründung kontinuierlich weiterentwickelt: nicht als kurzfristiger Hype, sondern als langfristige Plattform für Schweizer Unternehmen.
Der Grund dafür liegt im Fundament: Swiss21 wurde 2017 von mehreren Schweizer Softwareunternehmen gegründet, darunter Abacus Research AG und Glarotech GmbH. Ergänzt wird das Netzwerk heute durch CAS Software und Digital Coaches, die KMU und Start-ups bei der Digitalisierung begleiten. Das Ziel: Unternehmen einen einfachen Einstieg in die Digitalisierung zu ermöglichen und gleichzeitig eine Lösung bereitzustellen, die mit ihren Anforderungen wächst.
Weiterentwickelt für die Bedürfnisse Schweizer Start-ups und KMU
Viele Start-ups starten bewusst schlank: Rechnungen schreiben, Offerten erstellen oder einen kleinen Onlineshop betreiben. Gleichzeitig müssen sie Kundschaft gewinnen, Prozesse aufbauen und die Administration bewältigen. Je schneller ein Unternehmen wächst, desto wichtiger wird eine Software, die mithalten kann.
Swiss21 verfolgt deshalb seit Beginn einen klaren Ansatz: möglichst einfach starten, aber mit einer Plattform, die skalierbar bleibt. Statt auf kurzfristige Trends setzt Swiss21 auf kontinuierliche Innovationen, die reale KMU-Prozesse vereinfachen.
Zu den wichtigsten Weiterentwicklungen gehören CRM, Lohnbuchhaltung, Zeit- und Spesenerfassung, Lagerverwaltung, differenzierte Rechnungsmöglichkeiten, eine öffentliche API sowie eine KI-Assistenz. Der Fokus bleibt unverändert: administrative Arbeit reduzieren, ohne ein komplexes ERP-Projekt.
Einfach starten, professionell wachsen
Viele Business-Tools werden mit jeder neuen Funktion komplizierter. Swiss21 geht bewusst den gegenteiligen Weg. Die Software richtet sich auch an Gründerinnen und Gründer ohne vertiefte Buchhaltungs- oder ERP-Kenntnisse und setzt auf standardisierte Prozesse statt auf aufwendige Individualisierungen. Dadurch bleibt sie einfach, kostengünstig und schnell produktiv einsetzbar.
Wenn die Anforderungen später komplexer werden, bleibt dennoch ein Entwicklungspfad offen: Unternehmen können je nach Bedarf auf die umfangreicheren Lösungen von Abacus oder PepperShop wechseln.
KI, Automatisierung und neue regulatorische Anforderungen verändern den Softwaremarkt laufend. Deshalb brauchen Start-ups Lösungen, die sich weiterentwickeln können. Dank des Netzwerks hinter Swiss21 profitieren Kundinnen und Kunden von neuen Technologien und langjährigem Know-how, ohne das System wechseln zu müssen.
Wie Fabian Schläpfer, CEO von Swiss21, sagt: «Start-ups brauchen heute keine überladene ERP-Lösung, aber auch keine Sackgasse. Genau dort setzt Swiss21 an: einfach starten, professionell wachsen.»
Darin liegt die Stärke von Swiss21: keine kurzfristige Hype-Software, sondern eine Plattform, die langfristig mit dem Unternehmen mitwachsen kann.
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In den letzten Jahren sind zahlreiche Business-Tools für KMU und Start-ups auf den Markt gekommen – viele davon verschwanden genauso schnell wieder. Swiss21 hingegen hat sich seit der Gründung kontinuierlich weiterentwickelt: nicht als kurzfristiger Hype, sondern als langfristige Plattform für Schweizer Unternehmen.
Der Grund dafür liegt im Fundament: Swiss21 wurde 2017 von mehreren Schweizer Softwareunternehmen gegründet, darunter Abacus Research AG und Glarotech GmbH. Ergänzt wird das Netzwerk heute durch CAS Software und Digital Coaches, die KMU und Start-ups bei der Digitalisierung begleiten. Das Ziel: Unternehmen einen einfachen Einstieg in die Digitalisierung zu ermöglichen und gleichzeitig eine Lösung bereitzustellen, die mit ihren Anforderungen wächst.
Weiterentwickelt für die Bedürfnisse Schweizer Start-ups und KMU
Viele Start-ups starten bewusst schlank: Rechnungen schreiben, Offerten erstellen oder einen kleinen Onlineshop betreiben. Gleichzeitig müssen sie Kundschaft gewinnen, Prozesse aufbauen und die Administration bewältigen. Je schneller ein Unternehmen wächst, desto wichtiger wird eine Software, die mithalten kann.
Swiss21 verfolgt deshalb seit Beginn einen klaren Ansatz: möglichst einfach starten, aber mit einer Plattform, die skalierbar bleibt. Statt auf kurzfristige Trends setzt Swiss21 auf kontinuierliche Innovationen, die reale KMU-Prozesse vereinfachen.
Zu den wichtigsten Weiterentwicklungen gehören CRM, Lohnbuchhaltung, Zeit- und Spesenerfassung, Lagerverwaltung, differenzierte Rechnungsmöglichkeiten, eine öffentliche API sowie eine KI-Assistenz. Der Fokus bleibt unverändert: administrative Arbeit reduzieren, ohne ein komplexes ERP-Projekt.
Einfach starten, professionell wachsen
Viele Business-Tools werden mit jeder neuen Funktion komplizierter. Swiss21 geht bewusst den gegenteiligen Weg. Die Software richtet sich auch an Gründerinnen und Gründer ohne vertiefte Buchhaltungs- oder ERP-Kenntnisse und setzt auf standardisierte Prozesse statt auf aufwendige Individualisierungen. Dadurch bleibt sie einfach, kostengünstig und schnell produktiv einsetzbar.
Wenn die Anforderungen später komplexer werden, bleibt dennoch ein Entwicklungspfad offen: Unternehmen können je nach Bedarf auf die umfangreicheren Lösungen von Abacus oder PepperShop wechseln.
KI, Automatisierung und neue regulatorische Anforderungen verändern den Softwaremarkt laufend. Deshalb brauchen Start-ups Lösungen, die sich weiterentwickeln können. Dank des Netzwerks hinter Swiss21 profitieren Kundinnen und Kunden von neuen Technologien und langjährigem Know-how, ohne das System wechseln zu müssen.
Wie Fabian Schläpfer, CEO von Swiss21, sagt: «Start-ups brauchen heute keine überladene ERP-Lösung, aber auch keine Sackgasse. Genau dort setzt Swiss21 an: einfach starten, professionell wachsen.»
Darin liegt die Stärke von Swiss21: keine kurzfristige Hype-Software, sondern eine Plattform, die langfristig mit dem Unternehmen mitwachsen kann.




