Warum Firmen auf Geschäftsgeheimnisse setzen sollten
Das Geschäftsgeheimnis ist für Unternehmen ein besonderer Weg, um Innovationen zu schützen. Auf diese Weise will man zum Beispiel vermeiden, dass die Konkurrenz das Rezept für ein Lebensmittel kennt. Manchmal bleibt das Geschäftsgeheimnis auch die einzige Möglichkeit, wenn eine Erfindung nicht patentierbar ist.
Mit Patenten und Co. bei Investoren punkten
Marken, Patente, Designs und Urheberrechte schützen Ihre Kreationen und Erfindungen. Dieses Geistige Eigentum ist gleichzeitig ein strategischer Vermögenswert. Studien zeigen, dass Startups oder KMU mit einem Schutz attraktiver für Investoren sind. So gehen Sie bewusst mit Ihren Erfindungen und Kreationen um.
Optohive will die Hirnfunktionsmessung revolutionieren
Statt in einer engen Röhre zu liegen, könnte die Zukunft der Hirnmessung bald ganz anders aussehen: wie eine leichte Kappe, die man sich aufsetzt. Erfunden hat sie das Zürcher Startup Optohive. Die Vision: Jeder soll die Aktivität des Gehirns messen können. Und vielleicht sogar Krankheiten wie ADHS.
Später ist oft zu spät: Warum Schutz früh sein muss
Wer Innovation schützen will, muss früh handeln: Patente, Marken und Designs sichern nicht nur Ideen, sondern steigern auch den Unternehmenswert. Das Institut für Geistiges Eigentum (IGE) hilft dir, dein Startup und dessen Wert zu schützen.
«Der Patentschutz war entscheidend für meine Firma»
Jutta Jertrum hat einen Rohrreinigungsstab erfunden. Aus einer spontanen Problemlösung entwickelte sie ein Unternehmen – getragen von Mut, Ausdauer und dem Schutz geistigen Eigentums.
Was bei der Startup-Pleite von Marken und Patenten übrigbleibt
Wenn ein Startup oder KMU in Zahlungsschwierigkeiten gerät, kann es zum Konkursverfahren kommen. Doch was geschieht mit Marken, Patenten oder Designs?
«Bereits bei der Frage, wie die Firma heissen soll, kommt der Markenschutz ins Spiel»
Antje Rey ist Präsidentin des Patentanwaltverbandes VESPA und berät seit über zehn Jahren unterschiedliche Firmen in Bezug auf deren Patentstrategie. Im Gespräch sagt sie, wie gerade die jungen Unternehmen ihr Geistiges Eigentum schützen sollten. Einmal gemachte Fehler können manchmal nicht oder nur mit viel Aufwand korrigiert werden.
Dieser patentierte Kaffeebecher hat den Dreh raus
Der Thermobecher hat keinen klassischen Deckel, sondern einen Verschluss, der sich durch eine Drehbewegung öffnet. Optisch erinnert der Mechanismus an eine Kameralinse. Der Becher, genannt IRISgo, ist auslaufsicher und bietet eine grosse Trinköffnung für eine optimale Aromaaufnahme beim Trinken.
«Eine falsch klassierte Marke nützt nichts»
Wer seine Marke anmelden möchte, muss bei der Auswahl die sogenannte Nizza-Klassifikation anwenden. Das ist eine bedeutende Aufgabe, denn sie beeinflusst den Schutzumfang und auch das Konfliktpotenzial mit anderen Marken. Wir haben Markenexperte Peter Benninger befragt, um das System verständlicher zu machen und seine Tipps für Markenanmelder – unter ihnen auch viele Start-ups – zu erfahren.
120 Jahre Ovomaltine – auch dank Markenschutz
Das Schweizer Malzgetränk Ovomaltine wird vor 120 Jahren zum ersten Mal verkauft. Hersteller Wander produzierte damals mitunter Medikamente. Der runde Geburtstag ist auch ein Jubiläum für den Markenschutz des Produkts.
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“23 Questions mit…”
In unserem neuen Format stellen wir Gründerinnen, Gründern oder Teammitgliedern 23 Fragen in einem One-Take – während wir durch die Firma gehen. Kein Skript, kein Cut, kein Studio. Nur echtes Startup-Leben.
23 Questions mit Scewo.











