Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich hat einen ambitionierten Anspruch: Sie will die unternehmerischste Hochschule der Schweiz sein. Unternehmerisches Denken soll zu einer Haltung werden, die Studierende, Führungskräfte und Unternehmen gleichermassen prägt. Für Linard Barth, Leiter des Departements Entrepreneurship, Innovation & Academy, beginnt diese Haltung bereits im Alltag.
Die Begeisterung für das Unternehmertum begleitet Linard Barth schon seit jungen Jahren. Mit 19 eröffnete Linard gemeinsam mit Freunden ein Bekleidungsgeschäft in Wil. Zum ersten Mal beschäftigte er sich mit Businessplänen, Firmengründungen und der Frage, wie aus einer Idee ein Unternehmen wird.
Nach dem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität St. Gallen mit einem Master in Unternehmensführung gelang er über Umwege an die ZHAW. Dort arbeitete er am Institut für Marketing und kam über Forschungs- und Beratungsprojekte zunehmend mit Startups und Innovationsförderung in Kontakt. Besonders die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen faszinierte ihn. Als sich schliesslich die Möglichkeit bot, an die HWZ zu wechseln, brachte er den dafür passenden Hintergrund mit.
Heute leitet Linard das Departement Entrepreneurship, Innovation & Academy. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Menschen Chancen erkennen und Ideen umsetzen können. Für ihn beginnt Unternehmertum bereits im Alltag: «Man stolpert über Dinge und merkt, dass man es anders oder besser machen könnte. In diesen Momenten sollte man Verantwortung übernehmen.»
«Man stolpert über Dinge und merkt, dass man es anders oder besser machen könnte. In diesen Momenten sollte man Verantwortung übernehmen.»
Linard Barth, Leiter Startup-Initiativen, HWZ
Die unternehmerischste Hochschule der Schweiz?
Die HWZ ist ein KMU ohne staatliche Finanzierung. Sie nimmt in der Schweizer Bildungslandschaft eine besondere Rolle ein: Als grösste Hochschule mit ausschliesslich berufsbegleitenden Studiengängen im Wirtschaftsbereich verbindet sie die akademische Ausbildung konsequent mit der beruflichen Praxis. Studierende stehen mitten im Berufsleben, bringen reale Herausforderungen aus ihrem Alltag in den Unterricht ein und können das Gelernte direkt anwenden.
Diese Nähe zur Wirtschaft gehört seit jeher zur DNA der HWZ. Viele Studierende verfügen bereits über mehrere Jahre Berufserfahrung und übernehmen Fach- oder Führungsverantwortung in Unternehmen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an eine Ausbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern einen konkreten Nutzen für die Praxis schafft.
Die Hochschule arbeitet eng mit Unternehmen zusammen. «Wir setzen Unternehmende als Dozierende ein und führen viele Trainings direkt in Unternehmen durch. Diese Nähe zur Praxis zeichnet uns aus», erklärt Linard.
Neben Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die HWZ ein breites Angebot an Weiterbildungen mit SAS-, CAS-, DAS- und MAS-Programmen. Damit begleitet sie Fach- und Führungskräfte über verschiedene Karrierephasen hinweg und versteht sich als Partnerin für lebenslanges Lernen.
Ein unternehmerisches Mindset
Wie der Praxisfokus konkret gelebt wird, zeigt sich auch im Departement Entrepreneurship, Innovation & Academy. Die Bereiche Entrepreneurship und Innovation sind zentral in den Bachelor- und Masterprogrammen sowie in der Academy. Letztere begleitet Weiterbildungsteilnehmende und Unternehmen mit Trainings, Workshops und Weiterbildungen. Darin werden neue Themen entwickelt, Bildungsangebote erprobt und Verbindungen zwischen Hochschule, Unternehmen und Startup-Welt geschaffen.
Der enge Austausch mit Unternehmen ermöglicht es, neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und rasch in Bildungsangebote zu übersetzen. Dazu Linard: «Die Academy ist die Innovationsspielwiese der HWZ. Neue Inhalte können wir schnell testen und anschliessend in andere Bereiche der Hochschule integrieren.» Besonders stark und schnell entwickeln sich derzeit die Weiterbildungsangebote der HWZ Academy im Bereich Künstliche Intelligenz.
Mit dem HWZ Impact & Growth Hub bietet die Hochschule eine zentrale Anlaufstelle für Startups und KMU. Coaching, Mentoring, Workshops, Webinare und Netzwerkveranstaltungen unterstützen Gründerinnen und Gründer dabei, Ideen zu validieren und weiterzuentwickeln. «Heute kann man Ideen sehr schnell testen. Dank modernen Innovationsmethoden lässt sich früh herausfinden, ob ein Marktbedürfnis vorhanden ist, bevor grosse Investitionen notwendig werden», so Linard.
Wenn aus Ideen Unternehmen werden
Dass dieser Ansatz Wirkung zeigt, beweisen diverse Erfolgsgeschichten aus dem Umfeld der HWZ. Immer wieder entstehen aus Projekten, Netzwerken oder Weiterbildungen konkrete Unternehmen. Ein schweizweit bekanntes Beispiel ist die Lifestyle-Marke Palmey. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Die HWZ bestellt mittlerweile ihre Werbegeschenk-Socken ausschliesslich bei ihnen.
Ein aktuelles Beispiel für eine erfolgreiche Gründung eines HWZ-Alumnus ist AUKZIA.
HWZ-Alumnus Lazar Prodanovic entwickelte mit AUKZIA eine KI-gestützte Plattform für die Immobilienwirtschaft. Gemeinsam mit dem Center for Research & Methods der HWZ und dank Innosuisse-Förderung wurde aus einer Geschäftsidee ein Forschungs- und Innovationsprojekt mit dem Ziel, die Immobilienvermittlung transparenter und effizienter zu gestalten.

Ein weiteres Beispiel ist IMMODICO, entstanden aus dem Förderprogramm des HWZ-Kooperationspartners «Launchcontrol».
Diolinda Qazimi, Absolventin des MAS Real Estate Management HWZ, gründete IMMODICO, um Immobilienverwaltungen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Über das Förderprogramm Launch Control x HWZ erhielt sie Coaching, Sparring und Zugang zu einem unternehmerischen Netzwerk, um ihre Idee weiterzuentwickeln.

Auch die Weiterbildungsteilnehmerin des CAS Entrepreneurship Laraine sorgt mit ihrem Startup Meta Hospital für Aufmerksamkeit. Die Gründerin wurde von der HWZ auf den Talent Pitch vorbereitet und gewann den Wettbewerb anschliessend. Ihr Beispiel zeigt, wie die Hochschule Talente dabei unterstützt, ihre Ideen sichtbar zu machen und den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen.
Laraine Redmond, Absolventin des CAS Women Leading Digital HWZ und aktuelle Teilnehmerin des CAS Entrepreneurship HWZ, gründete Meta Hospital. Das Startup entwickelt XR-Trainings für Gesundheitsfachpersonen und wurde 2026 am Talent Pitch Switzerland mehrfach ausgezeichnet. Die HWZ unterstützte sie dabei, ihr Geschäftsmodell und ihren Investor Pitch weiter zu schärfen.

Für Linard haben erfolgreiche Gründerinnen und Gründer oft eine Gemeinsamkeit: «Es braucht einen tieferen Sinn, der den Durchhaltewillen gibt, auch beim dritten Mal Scheitern weiterzumachen.» Gleichzeitig warnt er davor, Unternehmertum zu romantisieren. «Viele unterschätzen, wie intensiv dieser Weg sein kann. Die Verantwortung ist gross und die Arbeit begleitet einen oft ständig.»
Dennoch ist er überzeugt, dass mehr Menschen den Mut haben sollten, eigene Ideen auszuprobieren. Dank den Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz sei es noch nie einfacher gewesen, neue Geschäftsmodelle mit überschaubarem Risiko zu testen und erste Erkenntnisse zu gewinnen.
Mit Startup und Masterabschluss in die Zukunft
Auch in Zukunft möchte die HWZ ihre Rolle im Schweizer Startup-Ökosystem weiter ausbauen. Ein besonderer Fokus liegt auf technologiegetriebenen Geschäftsmodellen, der stärkeren Vernetzung mit technischen Hochschulen und dem kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Vor allem der kritische Umgang damit werde laut Linard immer wichtiger.
Er hat eine klare Vision für die Zukunft der HWZ. Studierende sollen bereits während ihres Studiums die Möglichkeit erhalten, eigene Unternehmen aufzubauen und unternehmerische Erfahrungen zu sammeln: «Im besten Fall schliessen Studierende ihr Studium mit einem Masterabschluss und einem Startup ab.»
Damit möchte die HWZ ihre Rolle als Brückenbauerin zwischen Bildung, Wirtschaft und Unternehmertum weiter stärken. Für Linard beginnt Unternehmertum nicht mit einer Firmengründung oder einem Businessplan, sondern dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und den Mut haben, etwas zu verändern.
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Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich hat einen ambitionierten Anspruch: Sie will die unternehmerischste Hochschule der Schweiz sein. Unternehmerisches Denken soll zu einer Haltung werden, die Studierende, Führungskräfte und Unternehmen gleichermassen prägt. Für Linard Barth, Leiter des Departements Entrepreneurship, Innovation & Academy, beginnt diese Haltung bereits im Alltag.
Die Begeisterung für das Unternehmertum begleitet Linard Barth schon seit jungen Jahren. Mit 19 eröffnete Linard gemeinsam mit Freunden ein Bekleidungsgeschäft in Wil. Zum ersten Mal beschäftigte er sich mit Businessplänen, Firmengründungen und der Frage, wie aus einer Idee ein Unternehmen wird.
Nach dem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität St. Gallen mit einem Master in Unternehmensführung gelang er über Umwege an die ZHAW. Dort arbeitete er am Institut für Marketing und kam über Forschungs- und Beratungsprojekte zunehmend mit Startups und Innovationsförderung in Kontakt. Besonders die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen faszinierte ihn. Als sich schliesslich die Möglichkeit bot, an die HWZ zu wechseln, brachte er den dafür passenden Hintergrund mit.
Heute leitet Linard das Departement Entrepreneurship, Innovation & Academy. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Menschen Chancen erkennen und Ideen umsetzen können. Für ihn beginnt Unternehmertum bereits im Alltag: «Man stolpert über Dinge und merkt, dass man es anders oder besser machen könnte. In diesen Momenten sollte man Verantwortung übernehmen.»
«Man stolpert über Dinge und merkt, dass man es anders oder besser machen könnte. In diesen Momenten sollte man Verantwortung übernehmen.»
Linard Barth, Leiter Startup-Initiativen, HWZ
Die unternehmerischste Hochschule der Schweiz?
Die HWZ ist ein KMU ohne staatliche Finanzierung. Sie nimmt in der Schweizer Bildungslandschaft eine besondere Rolle ein: Als grösste Hochschule mit ausschliesslich berufsbegleitenden Studiengängen im Wirtschaftsbereich verbindet sie die akademische Ausbildung konsequent mit der beruflichen Praxis. Studierende stehen mitten im Berufsleben, bringen reale Herausforderungen aus ihrem Alltag in den Unterricht ein und können das Gelernte direkt anwenden.
Diese Nähe zur Wirtschaft gehört seit jeher zur DNA der HWZ. Viele Studierende verfügen bereits über mehrere Jahre Berufserfahrung und übernehmen Fach- oder Führungsverantwortung in Unternehmen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an eine Ausbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern einen konkreten Nutzen für die Praxis schafft.
Die Hochschule arbeitet eng mit Unternehmen zusammen. «Wir setzen Unternehmende als Dozierende ein und führen viele Trainings direkt in Unternehmen durch. Diese Nähe zur Praxis zeichnet uns aus», erklärt Linard.
Neben Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die HWZ ein breites Angebot an Weiterbildungen mit SAS-, CAS-, DAS- und MAS-Programmen. Damit begleitet sie Fach- und Führungskräfte über verschiedene Karrierephasen hinweg und versteht sich als Partnerin für lebenslanges Lernen.
Ein unternehmerisches Mindset
Wie der Praxisfokus konkret gelebt wird, zeigt sich auch im Departement Entrepreneurship, Innovation & Academy. Die Bereiche Entrepreneurship und Innovation sind zentral in den Bachelor- und Masterprogrammen sowie in der Academy. Letztere begleitet Weiterbildungsteilnehmende und Unternehmen mit Trainings, Workshops und Weiterbildungen. Darin werden neue Themen entwickelt, Bildungsangebote erprobt und Verbindungen zwischen Hochschule, Unternehmen und Startup-Welt geschaffen.
Der enge Austausch mit Unternehmen ermöglicht es, neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und rasch in Bildungsangebote zu übersetzen. Dazu Linard: «Die Academy ist die Innovationsspielwiese der HWZ. Neue Inhalte können wir schnell testen und anschliessend in andere Bereiche der Hochschule integrieren.» Besonders stark und schnell entwickeln sich derzeit die Weiterbildungsangebote der HWZ Academy im Bereich Künstliche Intelligenz.
Mit dem HWZ Impact & Growth Hub bietet die Hochschule eine zentrale Anlaufstelle für Startups und KMU. Coaching, Mentoring, Workshops, Webinare und Netzwerkveranstaltungen unterstützen Gründerinnen und Gründer dabei, Ideen zu validieren und weiterzuentwickeln. «Heute kann man Ideen sehr schnell testen. Dank modernen Innovationsmethoden lässt sich früh herausfinden, ob ein Marktbedürfnis vorhanden ist, bevor grosse Investitionen notwendig werden», so Linard.
Wenn aus Ideen Unternehmen werden
Dass dieser Ansatz Wirkung zeigt, beweisen diverse Erfolgsgeschichten aus dem Umfeld der HWZ. Immer wieder entstehen aus Projekten, Netzwerken oder Weiterbildungen konkrete Unternehmen. Ein schweizweit bekanntes Beispiel ist die Lifestyle-Marke Palmey. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Die HWZ bestellt mittlerweile ihre Werbegeschenk-Socken ausschliesslich bei ihnen.
Ein aktuelles Beispiel für eine erfolgreiche Gründung eines HWZ-Alumnus ist AUKZIA.
HWZ-Alumnus Lazar Prodanovic entwickelte mit AUKZIA eine KI-gestützte Plattform für die Immobilienwirtschaft. Gemeinsam mit dem Center for Research & Methods der HWZ und dank Innosuisse-Förderung wurde aus einer Geschäftsidee ein Forschungs- und Innovationsprojekt mit dem Ziel, die Immobilienvermittlung transparenter und effizienter zu gestalten.

Ein weiteres Beispiel ist IMMODICO, entstanden aus dem Förderprogramm des HWZ-Kooperationspartners «Launchcontrol».
Diolinda Qazimi, Absolventin des MAS Real Estate Management HWZ, gründete IMMODICO, um Immobilienverwaltungen bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Über das Förderprogramm Launch Control x HWZ erhielt sie Coaching, Sparring und Zugang zu einem unternehmerischen Netzwerk, um ihre Idee weiterzuentwickeln.

Auch die Weiterbildungsteilnehmerin des CAS Entrepreneurship Laraine sorgt mit ihrem Startup Meta Hospital für Aufmerksamkeit. Die Gründerin wurde von der HWZ auf den Talent Pitch vorbereitet und gewann den Wettbewerb anschliessend. Ihr Beispiel zeigt, wie die Hochschule Talente dabei unterstützt, ihre Ideen sichtbar zu machen und den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen.
Laraine Redmond, Absolventin des CAS Women Leading Digital HWZ und aktuelle Teilnehmerin des CAS Entrepreneurship HWZ, gründete Meta Hospital. Das Startup entwickelt XR-Trainings für Gesundheitsfachpersonen und wurde 2026 am Talent Pitch Switzerland mehrfach ausgezeichnet. Die HWZ unterstützte sie dabei, ihr Geschäftsmodell und ihren Investor Pitch weiter zu schärfen.

Für Linard haben erfolgreiche Gründerinnen und Gründer oft eine Gemeinsamkeit: «Es braucht einen tieferen Sinn, der den Durchhaltewillen gibt, auch beim dritten Mal Scheitern weiterzumachen.» Gleichzeitig warnt er davor, Unternehmertum zu romantisieren. «Viele unterschätzen, wie intensiv dieser Weg sein kann. Die Verantwortung ist gross und die Arbeit begleitet einen oft ständig.»
Dennoch ist er überzeugt, dass mehr Menschen den Mut haben sollten, eigene Ideen auszuprobieren. Dank den Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz sei es noch nie einfacher gewesen, neue Geschäftsmodelle mit überschaubarem Risiko zu testen und erste Erkenntnisse zu gewinnen.
Mit Startup und Masterabschluss in die Zukunft
Auch in Zukunft möchte die HWZ ihre Rolle im Schweizer Startup-Ökosystem weiter ausbauen. Ein besonderer Fokus liegt auf technologiegetriebenen Geschäftsmodellen, der stärkeren Vernetzung mit technischen Hochschulen und dem kompetenten Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Vor allem der kritische Umgang damit werde laut Linard immer wichtiger.
Er hat eine klare Vision für die Zukunft der HWZ. Studierende sollen bereits während ihres Studiums die Möglichkeit erhalten, eigene Unternehmen aufzubauen und unternehmerische Erfahrungen zu sammeln: «Im besten Fall schliessen Studierende ihr Studium mit einem Masterabschluss und einem Startup ab.»
Damit möchte die HWZ ihre Rolle als Brückenbauerin zwischen Bildung, Wirtschaft und Unternehmertum weiter stärken. Für Linard beginnt Unternehmertum nicht mit einer Firmengründung oder einem Businessplan, sondern dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und den Mut haben, etwas zu verändern.



